Human-Telematik

Berlin, 17.11.2022.

Digitale Technologien sind der Schlüssel, um die Zukunft des Gesundheitswesens voranzutreiben. Ob Telemedizin, Gesundheits-Apps oder operierende Roboter: Eine qualitativ hochwertige und zeitgemäße medizinische Versorgung findet zukünftig auch digital statt. Zugleich messen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland der Digitalisierung eine steigende Bedeutung für das Gesundheitswesen bei und mahnen einen schnelleren Ausbau digitaler Medizin an.

Berlin, 04.11.2022.

Ob Feinstaub oder giftige Gase – von Geburt an sind Menschen dauerhaft verschiedenen äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt. Diese externen Faktoren, in ihrer Gesamtheit als Exposom bezeichnet, wirken sich nachhaltig auf die menschliche Gesundheit aus. In einem europäischen Forschungsprojekt wird nun untersucht, inwieweit das Exposom den Verlauf von Lungenkrankheiten beeinflusst. Mikroelektronik-Expert*innen vom Fraunhofer IZM entwickelten zu diesem Zweck ein Sensor-Armband, mit dem über 40 einzelne schädliche Substanzen selbst in schwächster Konzentration identifiziert werden können. Die gesammelten klinischen Daten zeigen die entsprechenden Einflüsse auf das Krankheitsbild, was wiederum die Ableitung personifizierter Behandlungsmethoden ermöglicht.

Bremen, 17.10.2022.

Alle gesetzlichen Krankenversicherungen sind zur Übermittlung der Gesundheitsdaten aller Versicherten an eine zentrale Datensammelstelle gesetzlich verpflichtet worden. Der Chaos Computer Club (CCC) und das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme zu den Risiken der zentralen Datenhalde und zu alternativen Ansätzen.

Berlin, 29.09.2022.

Auch Arztpraxen sollten jetzt die Zeit nutzen, um sich mit digitalen Helfern für die kommenden Erkältungswellen zu rüsten. Praxen, die auf die Unterstützung digitaler Gesundheitslösungen setzen, sorgen dabei nicht nur kurzfristig für Entlastung, sondern legen den Grundstein für ein nachhaltig effizientes Praxismanagement – für Mitarbeiter* sowie Patienten ein echter Mehrwert.

Karlsruhe, 29.09.2022.

Im Rahmen der Pre-Seed-Finanzierungsrunde hat das Karlsruher Health-Tech Unternehmen MAEX Medical Care GmbH namhafte Kooperationspartner für sich gewonnen. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die Nachsorge nach dem Klinikaufenthalt für Herzpatienten optimal zu unterstützen und dadurch den Genesungsweg erfolgreich mitzugestalten.

Zürich, 28.09.2022.

Mit eIDAS 2.0 startet die Europäische Union einen neuen Versuch, seinen Bürgern eine digitale "Brieftasche" zur Verfügung zu stellen. Mario Voge, Lead Strategic Growth Manager bei Swisscom Trust Services, erläutert, welche Vorteile eine solche ID-Wallet den Nutzern bietet und in welchen Bereichen sie sich sinnvoll einsetzen lässt.

Dortmund, 28.09.2022.

Im Projekt EURIALE haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML gemeinsam mit Partnern aus dem Bereich Rettungskräfte – wie Medizin- und Rettungsexperten – sowie Software-Spezialisten eine App entwickelt, mit der Rettungskräfte vor Ort über das 5G-Netz Bilder und Videos an Arztpersonal und Leitstellen senden können.

Regensburg, 26.09.2022.

Die Gerresheimer AG und die Zollner Elektronik AG aus Zandt im Landkreis Cham wollen ihre Pharma- und Medizintechnik Expertise in einer strategischen Partnerschaft bündeln. Damit stehen in der BioRegio Regensburg für Pharma-, Healthcare- und Biotech-Unternehmen hochmoderne Konzeptionierungs-, Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten einschließlich der kompletten Elektronik zur Verfügung.

Mönchengladbach, 15.09.2022.

Der Operationssaal ist heute vernetzt, dem Personal stehen unterschiedlichste Informationen und Bilddaten zur Verfügung. Mit dem CLINIO bietet Rein Medical einen medizinischen All In One (AIO) Computer, der für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen konzipiert wurde und sowohl als Thin Client wie auch als vollwertiges PC-System eingesetzt werden kann.

Berlin, 25.08.2022.

Persönliche Dokumente in einem Online-Bürgerkonto abrufen, Verwaltungsfragen rund um die Uhr online klären oder mit der zuständigen Sachbearbeiterin über Messenger chatten: Drei von vier Deutschen (76 Prozent) wollen in Zukunft digital mit Behörden kommunizieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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