"mpe connect": Vernetzte Auftragsplattform von thyssenkrupp

Essen, 23.10.2019.

Um dem steigenden Bedarf seiner Kunden nach Onlinelösungen gerecht zu werden, hat thyssenkrupp Materials Processing Europe sein Portfolio an digitalen Anwendungen erweitert: In Eigenentwicklung entstanden sind neue funktionale technische Lösungen, darunter die webbasierte Informationsplattform mpe connect. Der Anarbeitungsspezialist stellt sich damit den gegenwärtigen Anforderungen, Informationen digital und in Echtzeit abrufen zu können sowie Prozesse für seine Kunden effizienter zu machen.

thyssenkrupp Materials Processing Europe vernetzt weiterhin seine Prozesse. Bild: thyssenkrupp Materials Services GmbH

Technisch ist mpe connect ein Abbild des eigenen SAP- und ERP-Systems. Alle Details zu offenen Bestellungen oder verfügbaren Mengen sind abrufbar - von der Auftragsbestätigung über die Lieferung bis zur Rechnung. Dokumente, wie beispielsweise Prüfzeugnisse, stehen darüber hinaus zum Download bereit. Ähnlich der Sendungsverfolgung bei einem Paket ist es möglich, den Prozessstatus in Echtzeit zu verfolgen. Das kommt auch bei den Geschäftspartnern, die bereits in der Pilotphase Zugriff hatten, gut an: "Von unseren Kunden haben wir positives Feedback zur Plattform, seinen Funktionen und der intuitiven und selbsterklärenden Benutzerführung erhalten", berichtet Projektmanagerin Lisa Levasier von thyssenkrupp Materials Processing Europe, und ergänzt: "In Zukunft werden wir mpe connect gemeinsam mit unseren Kollegen vom Digital Transformation Office kontinuierlich weiterentwickeln. Ziel ist es, unseren Kunden noch mehr, vor allem interaktive Möglichkeiten zu ihrem Auftrag zu bieten." Schnell, aktuell und auf einen Klick sind sämtliche Auftragsdetails über die Plattform einzusehen und herunterzuladen, rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche. Quelle: thyssenkrupp Materials Services GmbH

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