Asset-Tracking: Samsara stellt ultrakompakte, industrietaugliche Asset-Tags vor

München, 20.03.2026.

Samsara Inc. hat Asset-Tags der neuesten Generation sowie den neuen Asset Tag XS vorgestellt. Sie helfen Betriebs- und Flottenmanagern, hochwertige Vermögenswerte jeder Größe zu verfolgen und wiederzufinden. Die neuen Tags basieren auf dem erweiterten Samsara Netzwerk und sind mit einem KI-gestützten Workflow für Diebstahl und Verlust ausgestattet. Er ermöglicht es Kunden, geschäftskritische Vermögenswerte proaktiv zu identifizieren, Vorfälle zu untersuchen und sie schneller wiederzufinden.

„Durch die Integration der Samsara Asset-Tags haben wir nun in Echtzeit den Überblick über Spezialausrüstung im Wert von 7,2 Millionen Pfund. Während die Suche früher Wochen in Anspruch nahm, lassen sich Güter nun innerhalb von Minuten ausfindig machen. Dadurch können wir Diebstähle und Verluste in Höhe von 60.000 Pfund pro Jahr verhindern“, sagte Amber Kirkby, Product Owner für Samsara bei der Lanes Group. „Dies hat unsere betriebliche Effizienz grundlegend verändert, da unsere Teams nun immer genau dann über die richtigen Werkzeuge verfügen, wenn sie diese benötigen.“

Aufwertung des Samsara-Betriebsnetzwerks

In den letzten zwei Jahren hat sich die Dichte des Samsara Netzwerks verdoppelt. Das Mesh-Netzwerk nutzt nach Angaben von Samsara Millionen vernetzter Geräte. Durch den Einsatz von Bluetooth-Signalen, die kontinuierlich die Asset-Tags überwachen, kann jedes Asset in Echtzeit erkannt werden.

Um einen noch umfassenderen Überblick zu bieten, hat Samsara das „Terrestrial Network“ von Hubble integriert, das aus 90 Millionen Smartphones von Privatnutzern besteht. Die Integration ergänzt Samsaras bestehende Präsenz auf Straßen, Baustellen und in Wohngebieten und erweitert die Sichtbarkeit auf Gebäude.

„Die Integration mit Hubble ergänzt maßgeblich das bestehende Netzwerk von Samsara“, so David Gal, Vice President of Connected Equipment bei Samsara. „Das Samsara Netzwerk nutzt Millionen von Gateways an Objekten, von Baustellen über Autobahnen bis hin zu Müllwagen, während das Netzwerk von Hubble in erster Linie auf Smartphones von Endverbrauchern setzt. So bleibt kein verlorenes oder gestohlenes Objekt unentdeckt – selbst innerhalb von Gebäuden. Das Netzwerk bietet neue Transparenz in der Objektverfolgung.“

Mehr Transparenz und schnellere Wiederbeschaffung

Mit dem durchgängigen Workflow von Samsara für Diebstahl und Verlust können Unternehmen nun gefährdete Vermögenswerte früher erkennen, Vorfälle genauer untersuchen und eine schnelle Wiederbeschaffung koordinieren.

  • Gefährdete Geräte frühzeitig identifizieren: Mit der neuen Funktion „Zurückgelassene Gegenstände“ werden Manager sofort benachrichtigt, wenn sich ein Gerät außerhalb eines vertrauenswürdigen Geofences vom Fahrzeug entfernt. Anstatt Verluste erst Tage oder Wochen später zu bemerken, können Kunden in Echtzeit reagieren, um Geräte wiederzufinden und kostspielige Betriebsunterbrechungen zu vermeiden.
  • Vorfälle mit Echtzeitdaten untersuchen: Kunden können mithilfe von StreetSense einen Gegenstand als vermisst melden und sofort relevante Kontextinformationen einsehen, beispielsweise Fotos der Person, die den Gegenstand zuletzt in ihrem Besitz hatte, oder des Fahrzeugs, in dem er zuletzt gesehen wurde. Diese Informationen helfen dabei, die effizienteste Methode zur Wiederbeschaffung zu ermitteln und die richtigen Maßnahmen einzuleiten.
  • Schnelle Wiederbeschaffung ohne Zeitverlust: Kunden können die schnelle Wiederbeschaffung von Gegenständen koordinieren, indem sie einen Fahrer entsenden oder den Standort des Gegenstands an die örtlichen Behörden weitergeben. Nach der Entsendung können die Einsatzteams den genauen Standort eines Gegenstands mithilfe des Kompassmodus schnell lokalisieren. 
  • ROI transparent machen: Die neue Übersichtsseite für Asset-Tags analysiert Fotos von Vermögenswerten mithilfe von KI, um den Wert der geschützten und wiedergefundenen Vermögenswerte zu berechnen. Durch die Erfassung des Gesamtwerts der Vermögenswerte können Manager die finanziellen Auswirkungen auf das Unternehmen nachweisen.

 

Für große und kleine Geräte geeignet: Nahezu jedes Asset lässt sich verfolgen

Die neuen Asset-Tags sind robuste Geräte, die für den Einsatz unter extremen Bedingungen entwickelt wurden. Mit dem kompakten Asset-Tag und dem ultrakompakten Asset-Tag XS können Manager die Geräte je nach Größe und Form flexibel einsetzen.

  • Asset-Tag: Der Asset-Tag wurde sowohl für große als auch für kleine Geräte entwickelt und bietet eine wartungsfreie Batterielebensdauer von bis zu sechs Jahren – 50% mehr als in der Vorgängergeneration.
  • Asset-Tag XS: Der ultrakompakte Asset-Tag XS eignet sich für noch kleinere, hochwertige Handwerkzeuge oder Spezialgeräte wie Gaszähler oder Infusionspumpen und verfügt über eine Batterielebensdauer von drei Jahren sowie flexible Befestigungsmöglichkeiten auch für außergewöhnliche Einsatzszenarien.

 

„Das Ausmaß der Geräteverluste im operativen Geschäft geht weit über die Kosten der Geräte selbst hinaus – es geht hier vor allem um Produktivitätsverluste und Projektverzögerungen“, sagte David Gal, Vice President of Connected Equipment bei Samsara. „Um dieses Problem zu lösen, entwickeln wir unsere Lösungen kontinuierlich weiter und legen damit den Grundstein für neue Anwendungsfälle. Wir haben das Netzwerk, die Hardware und den Wiederherstellungs-Workflow optimiert. Mit dem Asset-Tag XS bleiben nun selbst die kleinsten Geräte immer in Reichweite.“  

Neue Forschungsergebnisse zeigen Auswirkungen in Millionenhöhe

Im operativen Betrieb spielen kleine Betriebsmittel eine große Rolle bei der Erledigung der Aufgaben; allerdings wird es immer schwieriger, den Überblick über all diese geschäftskritischen Werkzeuge zu behalten.

Eine Studie aus dem demnächst erscheinenden Samsara Report State of Connected Operations: Diebstahl und Verlust von Vermögenswerten zeigt, dass in den letzten 12 Monaten 77% der Unternehmen angaben, dass das Fehlen eines kritischen Vermögenswerts zu einem erheblichen Betriebsausfall oder einer teils massiven Verzögerung geführt hat. Darüber hinaus verursacht der Schwund von Vermögenswerten einem durchschnittlichen Unternehmen, das keine Lösung zur Bestandsverfolgung einsetzt, jährlich Kosten in Höhe von mehr als 13 Mio. US-Dollar, wobei kleinere Vermögenswerte mehr als 70% dieser Kosten ausmachen. Quelle: Samsara

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