SSI Schäfer Nachhaltigkeitsbericht 2022: Emissionen reduzieren, Anlagenrückbau, Planung für unternehmensweites TMS

Neunkirchen/Siegerland, 27.09.2023.

Die SSI Schäfer Gruppe, ein Lösungsanbieter für viele Bereiche der Intralogistik, hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert die Fortschritte des Unternehmens im Jahr 2022 auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand die Umsetzung der bereits im Jahr 2021 entwickelten Nachhaltigkeitsstrategie, die ökologische, soziale und ökonomische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.

Der Nachhaltigkeitsbericht von SSI Schäfer für das Jahr 2022 ist nun verfügbar (Link im Text). Bild: SSI Schäfer

Trotz großer Herausforderungen, wie den Auswirkungen des Ukraine-Krieges, konnte die SSI Schäfer Gruppe im vergangenen Jahr verschiedene Nachhaltigkeitsziele erreichen. Neben der Entwicklung einer gruppenweiten Strategie für das Nachhaltigkeitsmanagement wurde unter anderem ein strategisches Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsmanagement (EHS) eingeführt. Außerdem erfolgte die Berechnung des CO2-Fußabdrucks für die 18 größten Gesellschaften der SSI Schäfer Gruppe für die Scope 1 (16.335t CO2) , Scope 2 (41.447t CO2) und teilweise Scope 3. Auf Basis dieser Analyse wurde eine Klimastrategie mit messbaren Reduktionszielen für die kommenden Jahre abgeleitet.

„Auch 2022 haben wir uns intensiv damit beschäftigt, wie wir als global tätiges Unternehmen einen positiven Beitrag im Sinne der Nachhaltigkeit leisten können“, sagt Steffen Bersch, CEO der SSI Schäfer Gruppe. „Der zweite Nachhaltigkeitsbericht unterstreicht unser anhaltendes Engagement für eine nachhaltigere Zukunft. Er ist ein weiterer Meilenstein in unserem Bestreben, unserer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft gerecht zu werden – und wir sind stolz darauf, trotz der Herausforderungen des vergangenen Jahres solche Fortschritte erzielt zu haben.“

2023 will das Unternehmen seine Bemühungen fortsetzen und weitere Maßnahmen ergreifen, um seine Nachhaltigkeitsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen. 2024 soll zudem unternehmensweit eine Transportmanagement-Software eingeführt werden, um effizientere und klimafreundlichere Transporte zu zu ermöglichen und die CO2-Emissionen nachzuverfolgen. Quelle: SSI Schäfer

zurück TOP