SOTI ONE 2026.1: Neue Plattformversion stärkt Gerätemanagement und Supportprozesse

München, 10.06.2026.

Mit dem Release 2026.1 baut SOTI seine ONE-Plattform weiter aus und adressiert zentrale Herausforderungen im mobilen Gerätemanagement. Neue Funktionen sollen Prozesse stabilisieren, Support beschleunigen und die Verwaltung heterogener Geräteflotten vereinfachen.

Mit der Version 2026.1 entwickelt SOTI seine ONE-Plattform gezielt in Richtung stärker integrierter und automatisierter Betriebsabläufe weiter. Im Mittelpunkt stehen dabei mobile Arbeitsumgebungen, in denen unterschiedliche Endgeräte, wechselnde Nutzergruppen und hohe Verfügbarkeitsanforderungen zusammentreffen. Gerade in Bereichen wie Logistik, Einzelhandel oder Gesundheitswesen gelten Ausfälle oder Verzögerungen als kritische Faktoren im Tagesgeschäft.

Die Plattform bündelt Gerätemanagement, Diagnose, Sicherheitsfunktionen und Authentifizierung in einer zentralen Umgebung. Ziel ist es, operative Abläufe zu stabilisieren und gleichzeitig die Komplexität im Umgang mit großen Geräteflotten zu reduzieren. Unternehmen sollen dadurch schneller auf Störungen reagieren und wiederkehrende manuelle Eingriffe vermeiden können.

Verbesserte Nutzung gemeinsam genutzter Geräte

Ein zentraler Bestandteil der Aktualisierung betrifft den Umgang mit gemeinsam genutzten Endgeräten. Mit der Weiterentwicklung von SOTI ONE Lockdown wird es möglich, aktive Sitzungen direkt über den Sperrbildschirm zu beenden. Das reduziert Unterbrechungen bei Schichtwechseln und vermeidet unnötige Neustarts.

Ergänzend wurden die Authentifizierungsoptionen erweitert. Neben klassischen PIN-Verfahren lassen sich auch NFC-basierte oder kombinierte Ansätze einsetzen. Dadurch können Unternehmen Sicherheitsanforderungen flexibler umsetzen, ohne den Zugriff auf Geräte zu verlangsamen. Besonders in Umgebungen mit hohem Nutzungswechsel zeigt sich hier ein praktischer Vorteil: Geräte bleiben im Einsatz, während gleichzeitig der Schutz sensibler Daten gewährleistet wird.

Gerätemanagement über Plattformgrenzen hinweg

Mit SOTI MobiControl 2026.1 wird die Verwaltung unterschiedlicher Betriebssysteme weiter vereinheitlicht. Neue Funktionen ermöglichen eine detaillierte Echtzeitüberwachung von Android- und Windows-Geräten. Auf Basis dieser Daten lassen sich automatisierte Maßnahmen definieren, etwa zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben oder zur frühzeitigen Fehlerbehebung.

Auch für Apple-Umgebungen wurden Erweiterungen umgesetzt. Dazu zählen eine unterbrechungsfreie Migration bestehender Geräte sowie eine nutzerbasierte Registrierung. Zusätzlich steht eine VPN-Lösung nun auch für macOS zur Verfügung, wodurch sich Sicherheitskonzepte konsistenter über verschiedene Plattformen hinweg umsetzen lassen.

Insgesamt zielt die Weiterentwicklung darauf ab, fragmentierte Geräteumgebungen zentral steuerbar zu machen. Unternehmen erhalten damit eine einheitliche Sicht auf ihre Infrastruktur, unabhängig davon, welche Betriebssysteme im Einsatz sind.

Mehr Transparenz und effizienterer Support

Über das reine Gerätemanagement hinaus erweitert SOTI die Analyse- und Supportfunktionen seiner Plattform. Mit XSight 2026.1 lassen sich Fehlerursachen enger mit bestehenden IT-Service-Management-Prozessen verknüpfen. Neue Schnittstellen ermöglichen es, Support-Tickets direkt mit Diagnosedaten zu verbinden und laufende Analysen automatisch zu aktualisieren.

Auch die Remote-Zusammenarbeit wurde ausgebaut. Funktionen wie Dateifreigabe, Chat-Archivierung oder erweiterte Eingabesteuerung erleichtern die Unterstützung aus der Ferne und verkürzen Reaktionszeiten im Störungsfall.

Weitere Impulse kommen von SOTI Snap und SOTI Connect. Während Snap die Kommunikation mit operativen Teams durch planbare Ankündigungen und eine direktere Geräteinteraktion verbessert, liefert Connect detailliertere Einblicke in den Zustand vernetzter Geräte. Neue Kennzahlen und Dashboard-Elemente helfen dabei, Auffälligkeiten schneller zu erkennen und systematisch auszuwerten.

Damit adressiert die Plattform ein häufiges Problem im mobilen Betrieb: Nicht einzelne Großstörungen, sondern die Summe vieler kleiner Ineffizienzen beeinträchtigt die Produktivität. Durch stärkere Automatisierung, bessere Transparenz und engere Verzahnung von Support- und Managementfunktionen soll genau hier angesetzt werden. Quelle: SOTI

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