Passive Tachodaten für aktives Management nutzen

Die Analyse- und Visualisierungsfunktionen von LEA.fix erwecken die brachliegenden DTCO-Daten zum Leben und erschließen dem Unternehmer neue Möglichkeiten für effizientes Kostensparen. Bild: Zauner

Heusenstamm, 23.03.2026 [Anzeige].

Die Software-Spezialisten von Zauner haben ein innovatives Analysetool entwickelt, das sich auf das Tachodaten-Archivierungssystem zaarc.next aufsetzen lässt. Es heißt LEA.fix und erschließt Fuhrpark-Betreibern neue Möglichkeiten für effizientes Kostensparen. Weit hinausgehend über die klassische Verstoßauswertung veredelt es die brachliegenden DTCO-Daten zu sinnvollen Informationen, die sich für die Prozessoptimierung und die Unternehmenssteuerung nutzen lassen. 

Die Analyse- und Visualisierungsfunktionen von LEA.fix erwecken die brachliegenden DTCO-Daten zum Leben und erschließen dem Unternehmer neue Möglichkeiten für effizientes Kostensparen. Bild: Zauner

Der europäische Gesetzgeber verpflichtet Fuhrpark-Betreiber dazu, die von den digitalen Tachographen (DTCO) erfassten Daten lückenlos mit einer geeigneten Software zu archivieren. So entsteht ein Berg aus brachliegenden Fahrzeug-, Fahrer- und Tourendaten, der allein dazu bestimmt ist, von den Behörden auf bußgeldrelevante Verstöße geprüft zu werden. Dieser Zustand lässt sich nun aber grundlegend ändern. Denn das Unternehmen Zauner hat ein Analysetool namens LEA.fix entwickelt, dass sich ergänzend auch für sein im Speditionswesen weit verbreitetes Tachodaten-Archivierungssystem zaarc.next einsetzen lässt. Das Besondere daran: Es handelt sich hierbei um die Software-Lösung einer völlig neuen Produktkategorie, mit der ein Fuhrpark-Betreiber den schlummernden Tachodaten schnell und unkompliziert viel Mehrwert entlocken kann. Sie bietet innovative, teilweise interaktive Analyse- und Visualisierungsfunktionen, die sich auf vielfältige Weise nutzen lassen. So etwa für die Tourenoptimierung, die Fahrerschulung, die Dokumentation, die Strafmilderung, die langfristige Unternehmensentwicklung und vieles andere mehr. LEA.fix ist so angelegt, dass es aus den bislang weitgehend passiven Tachodaten ein proaktives Fuhrpark-Management-Instrument generiert, das sich – fernab üblicher Routinearbeiten – zur Frühwarnung vor Regelverstößen, für Trendanalysen und zur gezielten Prozesssteuerung einsetzen lässt.

Vorausschauendes Monitoring

Mit LEA.fix von Zauner kann der Fuhrpark-Betreiber schon im Vorfeld der Betriebsprüfungen vorbeugende Maßnahmen ergreifen, die sein Verstoß- und Bußgeldaufkommen erheblich reduzieren. Denn das neue Analysetool lässt ihn genau erkennen, wann sich eine Qualifikation welcher Fahrer lohnt, welche Strecken künftig besser zu meiden sind, zu welchen Arbeitszeiten überdurchschnittlich viele Regelverstöße auftreten und etliches andere mehr. Die Ergebnisse lassen sich nach Fahrern, Fahrzeugen, Gruppen oder Zeiträumen auswerten und vergleichbar darstellen. Je größer der bereitgestellte Datenpool ist, desto genauer arbeitet LEA-fix – desto exakter sind also auch die Auswertungen. Dabei geht die analytische Detailtiefe weit hinaus über die Standardauswertungen üblicher Fuhrpark-Management-Systeme. Schon nach wenigen Wochen kann sich der Unternehmer damit immer besser auf Betriebsprüfungen vorbereiten und die Kosteneffizienz seines Fuhrparks schon mittelfristig erheblich steigern.

Das technologische Fundament für die Entwicklung von LEA.fix, das Zauner einer neuen Softwarekategorie namens Tachomatik zuordnet, liegt im besonderen Kompetenzspektrum des Unternehmens. Es zählt hierzulande zu den führenden Herstellern von Tachodaten-Archivierungssystemen und hat zudem auch Zugriff auf ein über mehrere Jahrzehnte gewachsenes Knowhow aus der Entwicklung von Telematiksystemen und Behördensoftware. Diese dreifache Expertise resultiert in einem deutlichen Innovationsvorsprung.

Die Anschaffung eines umfassenden Fuhrpark-Management-Systems ist für den Einsatz von LEA.fix nicht erforderlich. Einzige Systemvoraussetzungen sind die Installation von digitalen Tachographen (DTCO) in den Fahrzeugen und der Betrieb einer marktüblichen Archivierungssoftware. Daher ist die Verwendung dieses neuen Analysetools von Zauner auch unabhängig von der Größe des Fuhrparks, der Art der Fahrzeuge, der Art der Transportgüter oder der Branche.

Offen für die Zukunft

Die Softwarebüro Zauner GmbH & Co. KG wurde 1981 gegründet und hat ihren Stammsitz in Heusenstamm bei Frankfurt am Main. Sie beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter. Seit dem 1.8.2017 ist das Unternehmen eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der TachoEASY Holding GmbH, Rohrdorf.  

In Deutschland zählt das Softwarebüro Zauner zu den führenden Entwicklern und Anbietern von Fuhrpark-Management-Systemen für den grenzüberschreitenden Europa-Verkehr. Mit seinem System zaarc.next ist das Unternehmen Marktführer im Bereich der Archivierung digitaler und analoger Tachographendaten. Die Archivierungssoftware für Tachographendaten zaarc.next ist ein Baustein der übergreifend angelegten Office-Lösung ZAMIK, zu der zahlreiche weitere Module gehören: für das Werkstatt-Management, die Fahrzeug- und Tankdaten-Organisation, die Lager- und Materialwirtschaft, die Fuhrpark-Kostenanalyse und auch für die aktive Flottensteuerung via Telematik. Seit 2017 gehört zum Portfolio von Zauner auch die Systemlösung BlueLOGICO® (inkl. TEOS®-App) für die Aufgabenbereiche Disposition, Telematik, Tourenplanung und Auftragsmanagement.

Neben den Software-Systemen für Unternehmen mit eigenem Fuhrpark (Speditionen, Transporteure, Verkehrsbetriebe etc.) bietet das Softwarebüro Zauner auch Lösungen für Tankstellenbetreiber und Mineralölkonzerne sowie Behörden-Software für Stadtverwaltungen, Bußgeldstellen, Zoll und Polizei.

Das Softwarebüro Zauner ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001: 2008 und präsentiert sich im Internet unter www.zauner.software. Quelle: Softwarebüro Zauner GmbH & Co. KG

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