Neue Partnerschaft: UTA Edenred erweitert Ladenetz mit IONITY-Kooperation
von links: Brice Bertrand (EMEA Partner Manager EV bei UTA Edenred), Simon Oetter (Head of Product Management & Sales bei IONITY), Tim Görts (Director Mobility DACH & CEE bei UTA Edenred) sowie Eric Weiland-Eylers (Director Product & Growth bei IONITY), besiegeln die Kooperation zwischen UTA Edenred und IONITY. Bild: UTA Edenred/Björn Friedrich
Wer mit einem Elektrofahrzeug quer durch Europa unterwegs ist, kennt das Problem: Je nach Ladeanbieter braucht es unterschiedliche Karten, Apps und Tarife. UTA Edenred will das nun ändern. Der Mobilitätsdienstleister hat eine Kooperation mit IONITY vereinbart und bringt neue Abomodelle auf den Markt, die vergünstigtes Schnellladen an rund 6.500 Ladepunkten in ganz Europa ermöglichen. Nach Tesla und EnBW ist IONITY damit bereits der dritte große Ladenetzbetreiber, den UTA Edenred in sein Netzwerk einbindet.
Die neuen Modelle heißen UTA Edenred IONITY Standard und Premium – beide als Zusatzoption zur bekannten UTA eCard buchbar. Über 6.000 IONITY-Hochleistungsladepunkte stehen damit zur Verfügung, allein 1.400 davon in Deutschland. Die Stationen liegen meist direkt an Autobahnen und großen Transitrouten, werden aber auch in Städten immer präsenter. Wer eines der Abos nutzt, zahlt deutlich weniger pro Kilowattstunde – bis zu 40 Prozent unter dem Standardtarif.
Weniger Aufwand, mehr Überblick
Besonders für Unternehmen mit größeren Fuhrparks dürfte ein weiteres Detail attraktiv sein: Alle Ladevorgänge landen auf einer einzigen Sammelrechnung. Das klingt nach einer Kleinigkeit, spart in der Praxis aber erheblichen Verwaltungsaufwand. Statt sich durch verschiedene Portale und Einzelabrechnungen zu arbeiten, behalten Flottenverantwortliche mit einem Blick den Überblick. Die Partnerschaft gilt in 24 europäischen Ländern – und markiert einen weiteren Schritt in der Elektrifizierung gewerblicher Flotten.










