Mobiles Auftragsmanagement mit "AppSped": LIS AG stellt neue Telematik-App vor

Greven, 08.03.2019.

Die Logistische Informationssysteme AG wird am 10. und 11. April auf der Logistics & Distribution in Zürich den Fokus seiner Leistungsschau auf seine neue mobile Anwendung AppSped. Die Lösung ermöglicht es, Transportaufträge schnell und einfach über mobile Endgeräte abzuwickeln. Zudem unterstützt die App das Fahrpersonal bei sämtlichen Abläufen, von der Kommunikation bis hin zur Schadensdokumentation. Darüber hinaus präsentiert LIS in Zürich das speziell für den Ladungsverkehr konzipierte FTL-Modul. Ebenfalls am LIS-Stand zu sehen sein wird das ETA-Center für die Überwachung von Ankunfts- und Abfahrtszeiten sowie zahlreiche weitere WinSped-Features.

Auf der Fachmesse Logistics & Distribution in Zürich wird die LIS AG erstmals die mobile Anwendung AppSped vorstellen. Bild: LIS AG

„Wir registrieren noch immer eine wachsende Nachfrage nach mobilen Lösungen für das Auftragsmanagement. Darauf haben wir nun mit der Entwicklung von AppSped und dem Ausbau unserer webbasierten Produktfamilie reagiert“, sagt Rolf Hansmann, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Wichtiges Kriterium dabei war die Entwicklung moderner, intuitiv bedienbarer Oberflächen, mittels derer sich auch komplexe Zusammenhänge einfach abbilden lassen. Das sei die Voraussetzung dafür, dass AppSped ohne lange Vorlauf- und Einarbeitungszeiten einsetzbar ist. Zusätzlich bietet das neue Tool zahlreiche Funktionen, die die Fahrer in ihrem Arbeitsalltag unterstützen – von der Kommunikation bis hin zur Schadensdokumentation. Integriert wurde außerdem ein Workflow-Manager, über den sich sämtliche Prozesse individuell definieren lassen. Vorteile hält AppSped aber auch für die Disponenten bereit. So erlaubt es die Anwendung beispielsweise, Aufträge auf elektronischem Weg direkt an die Fahrer zu senden. Außerdem stellt die App alle relevanten Informationen über die jeweiligen Arbeitsschritte und Prozesse in Echtzeit zur Verfügung. Großen Wert gelegt hat LIS auch auf die Datensicherheit. „Uns war wichtig, dass der Anwender stets die volle Kontrolle über seine Daten behält. Deswegen sind sämtliche Informationen ausschließlich über den WebSped-Server zugänglich“, erklärt Hansmann.

Großen Nutzen im Speditionsalltag verspricht auch das kürzlich eigens für den Ladungsverkehr eingeführte FTL-Modul der zweiten Generation. Neben der beliebten Wochenansicht ermöglicht die Anwendung eine schnelle Planung mittels direkter Eingabe der Daten in die Dispositionstabelle. Zeitraubende Umwege über vorgelagerte Menüs bleiben den Disponenten auf diese Weise erspart.

Als Ergänzung zur kürzlich überarbeiteten grafischen Disposition präsentiert LIS auf der Logistics & Distribution außerdem das ETA-Center. Dieses Feature ermöglicht die Überwachung von Ankunfts- und Abfahrtszeiten auf Basis aktueller Verkehrsinformationen sowie der Ruhe-, Be- und Entladezeiten. „Mit dem ETA-Center entsprechen wir dem Wunsch unserer Kunden, sich jederzeit über die voraussichtlichen Ankunftszeiten ihrer Sendungen informieren zu können“, erläutert Hansmann. Mithilfe eines aktiven Warnsystems unterrichtet das Modul den Anwender zudem über verspätete Be- oder Entladungen. Ergänzend dazu wird für Disponenten im ETA-Center ein Workflow generiert, über den Verspätungen abgearbeitet und ausgewertet werden können.

Am Messestand von LIS gibt es darüber hinaus die Gelegenheit, einen Blick auf das neu entwickelte Modul für die Abwicklung intermodaler Transporte zu werfen. Mit der WinSped-Projektverwaltung, von der in diesem Jahr die zweite Version auf den Markt kommt, lassen sich intermodale Frachten unabhängig von den jeweiligen Verkehrsträgern noch einfacher steuern. Quelle: LIS AG

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