Mit Raspberry Pi zu einer günstigen Bildverarbeitungslösung

Karlsruhe, 25.10.2013.

Die EyeVision 3.0 verfügt über ein plattformunabhängiges Benutzerinterface und läuft neben Windows auch auf Linux Systemen wie Debian, Ubuntu, Angström. Und jetzt läuft EyeVision auch auf dem Betriebssystem des Raspberry Pi Raspian.

Der Raspberry Pi mit angeschlossenener Kamera. Bild: EVT Eye Vision Technology GmbH

Auf der nur 8 x 5 cm Platine befinden sich ein mit 700 MHz getakteter ARM-Prozessor und wahlweise 256 oder 512 MB Arbeitsspeicher. Als Festplatte dient eine mindestens 2 GB große SD-Karte.

Die Kombination aus EyeVision 3.0 und dem äüßerst kleinen Rechner bietet für die industrielle Bildverarbeitung neue Möglichkeiten. Zusätzlich lassen sich die USB-Kameras von The Imaging Source (TIS) und auch IDS anschließen.

Damit lassen sich Bildverarbeitungsaufgaben wie z.B. Objekt- und Mustererkennung, Messtechnik, Code-Lesen, Oberflächeninspektion und Konturprüfung usw. erstellen.

Der Vorteil des Einplatinen-Computers Raspberry Pi ist, dass er wenig Platz benötigt und es daher einfacher macht den Aufbau dezentraler Anwendungen durchzuführen. Somit ist auch die EyeVision Software in immer mehr Industriebereichen einsetzbar. Beispielsweise in der Medizin- und Phramaindustrie, aber genauso in der Automotive-, Elektronik- und Halbleiterindustrie.

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