"MedEquip Tracking" von infsoft soll Geräteortung und Prozessoptimierung im Gesundheitswesen ermöglichen

Großmehring, 17.11.2021.

Mit dem Produkt infsoft MedEquip Tracking bietet infsoft eine Lösung für Gesundheitseinrichtungen, die es ermöglicht, mobile Assets zu verwalten und Prozesse zu optimieren. Zudem trägt die Anwendung dazu bei Suchzeiten zu reduzieren, die Auslastung einzelner Geräte einzusehen und datengestützte Entscheidungen zu treffen.

Screenshot der Lösung infsoft MedEquip Tracking. Bild: infsoft

Die Hauptfunktionalität der Lösung ist die Ortung von medizinischem Equipment. Mit infsoft MedEquip Tracking lassen sich Objekte unterschiedlicher Größen – etwa Endoskope, Infusionspumpen, EKG-Geräte oder Rollstühle – orten und deren aktueller Standort sowie das Bewegungsprofil im Zeitverlauf einsehen. Neben diesen Informationen können zusätzliche Eigenschaften des Gerätes (Anschaffungsdatum, zugeordnete Station, nächster Wartungstermin etc.) hinterlegt und automatische Benachrichtigungen konfiguriert werden. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Positionsbestimmung von Krankenhausbetten. Die Anbindung der Bettensoftware ermöglicht dabei optional die Erfassung von Informationen zur aktuellen Belegung oder Einstellung des Bettes.

In einem übersichtlichen Dashboard sind alle relevanten Daten zu den einzelnen Assets einsehbar. Zudem bietet die Plattform Funktionen zur Gruppierung, Sortierung und Filterung der Objekte.

Auf Basis dieser Daten können zum einen eine zuverlässige, automatisierte Inventur der Wirtschaftsgüter und zum anderen Nutzungs- und Auslastungsanalysen der einzelnen Geräte durchgeführt werden. Diese Analysen stellen wiederum die Basis für datengestützte Entscheidungen, zum Beispiel hinsichtlich Neuanschaffungen oder Terminvergaben, dar.

Die Anbindung von Drittanbietersystemen, wie zum Beispiel ein Inventarmanagementsystem, lässt sich über Schnittstellen realisieren.

Intelligentes Prozessmanagement

Eine weitere Funktion der Lösung besteht in der Prozessautomation durch die Definition individueller Auslöser und damit verknüpfter Aktionen.

Ein Beispiel dafür ist das Versenden einer Nachricht, wenn der Wartungstermin eines Gerätes ansteht. Ein anderes Anwendungsszenario ist die automatische Statusänderung eines Bettes, zum Beispiel wenn es in der Aufbereitung abgestellt wird. Ist eine Verbindung zur Bettensoftware hergestellt, kann darüber hinaus registriert werden, wenn ein Patient aus dem Bett aufsteht und das zuständige Personal erhält eine Benachrichtigung. Ein Alarm, der getriggert wird, wenn ein Gerät die Station oder das Krankenhaus verlässt, trägt zum Schutz vor Diebstahl bei. Die Möglichkeiten sind vielfältig und flexibel auf die Bedürfnisse des Kunden anpassbar. Darüber hinaus ist die Verkettung verschiedene Auslöser bzw. Aktionen beliebig möglich.

Insgesamt trägt infsoft MedEquip Tracking dazu bei, eine größere Transparenz hinsichtlich der Verfügbarkeit und Auslastung einzelner Geräte zu schaffen, Engpässe zu vermeiden, die Produktivität der Mitarbeiter zu fördern und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten. Darüber hinaus lassen sich Kosteneinsparungen für die Betreiber der Einrichtung realisieren und die Wartezeiten für Patienten reduzieren. Quelle: infsoft GmbH

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