Frachtsimulationssoftware SCALA mit Multithreading

Nürnberg, 27.05.2014.

Mit Multithreading beschleunigt Städtler-Logistik ihre Frachtkostensimulations- und Analysesoftware SCALA. Die Software könne durch die parallele Verarbeitung von bis zu zehn Prozessen umfangreiche Simulationen bis zu dreimal schneller als bisher durchführen, so der Hersteller. Eine weitere Veränderung in der aktuellen Version: Mehrfach gebrochene Transporte und Bündelungseffekte lassen sich mit SCALA in der strategischen Frachtkostenoptimierung umfassend analysieren.

Simulationsbeispiel von Logistiknetzwerk und Distributionsstruktur Norditalien in der Frachtkostensimulations- und Analysesoftware SCALA. Bild: Städtler-Logistik

Als strategisches Simulations-, Controlling- oder Planungs-Tool eingesetzt, lassen sich mit SCALA Einsparungspotenziale in der Transportlogistik entdecken und heben. Verladende Unternehmen gewinnen mit dem Simulations- und Controlling-Tool SCALA Transparenz, können eigene Transportstrukturen oder die Angebote von Logistikdienstleistern analysieren. Mit der Software von Städtler-Logistik kommen Unternehmen über die Extrapolation ihrer bisherigen Frachtdaten zu Entscheidungsgrundlagen für die strategische Logistikplanung.

Gebrochene, multimodale Transporte analysieren

Bei der Analyse mehrfach gebrochener, multimodaler Transporte soll SCALA neue Vorteile bringen. Auch Transportwege, auf denen zwischen See- und Luftfracht-, Schienen- und Straßenverkehr gewechselt wird, sind für die Frachtkostensimulation erfassbar. Zudem kann die Bündelung von Sendungen über Hubs in ihren Auswirkungen auf Frachtkosten und Laufzeiten simuliert werden. Die Simulation von „What-if“-Szenarien und der Vergleich mit existierenden Preis- und Transportnetzwerkstrukturen erlauben es Unternehmen, fundierte Entscheidungen zur Vergabe der Transporte, zur Optimierung bestehender Logistiknetzwerke oder zur Standortauswahl zu treffen.

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