Erweitertes Fuhrparkmanagement: CARSYNC und motum schließen sich zusammen
Die Fusion folgt einer klaren strategischen Logik: steigender Kostendruck, komplexere Prozesse und die zunehmende Bedeutung von Automatisierung erfordern neue Konzepte. CARSYNC bringt dabei eine Kombination aus Telematik-Lösungen, Software und eigener Service-Expertise ein. Motum ergänzt das Angebot mit digitalen Anwendungen für Schadenmanagement, Fahrzeugkontrollen und die Kommunikation zwischen Fahrenden und Flottenmanagement.
Das Management-Team von CARSYNC wird im Zuge des Zusammenschlusses um die bisherigen motum-Geschäftsführenden Dr. Moritz Weltgen und Natalie Maier erweitert. Dadurch entsteht eine breitere Führungsbasis mit zusätzlicher Erfahrung in Technologieentwicklung und operativem Geschäft.
Kundenerfahrung bleibt stabil, Angebot wächst
Für Kundinnen und Kunden beider Marken bleibt der operative Alltag unverändert. Die technische Integration erfolgt über eine Backend-Schnittstelle, um bestehende Prozesse nicht zu stören. Langfristig sollen sie jedoch von einem deutlich umfangreicheren Dienstleistungs- und Produktportfolio profitieren – inklusive erweiterten Funktionen für Reparatursteuerung und Schadenbearbeitung.
Einbindung des Fahrpersonals
Das neue CARSYNC setzt auf KI-basierte Prozesssteuerung und integriert dank der motum-Technologie auch Fahrende digital in sämtliche Abläufe – von der Schadenerfassung bis zur Reparaturfreigabe. Damit verfolgt das Unternehmen das Ziel, automatisierte Lösungen mit persönlichem Service zu verbinden und den Transformationsprozess der Flottenbranche aktiv voranzutreiben. Quelle: CARSYNC










