CAN-, LIN- oder FlexRay-Daten auf einem Android-Smartphone oder Tablet visualisieren

Böblingen, 02.01.2019.

Schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen: Anwender benötigen kein umfangreiches Fachwissen, um FlexConfig Analyzer 3.3 zu nutzen, verspricht der Anbieter Star Cooperation.

FlexConfig Analyzer 3.3 und die Geräte der FlexDevice-Familie. Bild: Star Cooperation GmbH

Er muss eine drahtlose Verbindung über Bluetooth oder WLAN zu einem passenden Businterface aufbauen, um seine CAN-FD, CAN-HS, LIN- oder Flex-Ray-Daten auf einem Smartphone oder Tablet darzustellen. Der Nutzer erstellt ein neues Anzeigeset, speichert dieses ab und ein hochauflösender Touchscreen aktueller Tablets bildet die benötigten Signale übersichtlich ab.

Sofern der Nutzer bereits Gateways und Restbussimulationen mit FlexConfig RBS und diese auf einem FlexDevice ausführen kann, kann er den FlexConfig Analyzer parallel betreiben. So stellen man die Signale eines Gateways oder einer Restbussimulation im laufenden Betrieb dar und überprüft in Echtzeit, ob diese einwandfrei funktionieren.

Neu an FlexConfig Analyzer 3.3

Zwei praktische Features zeichnen das smarte System nach dem Release aus: 

  • das FlexDevice-S als Interface nutzen. 
  • Bussignale in den neusten Fahrzeuggenerationen visualisieren, da das Release die Datenbankformate AUTOSAR (*.arxml) 4.0.3, 4.1.1, 4.2.1, 4.2.2, 4.3.0 unterstützt. 

Außerdem neu: ein Updatemechanismus für FIBEX und AUTOSAR Beschreibungsdateien. Bestehende Anzeigesets bei einem Update können weiterverwendet werden und müssen nicht erneut angelegt werden.

Quelle:  Star Cooperation GmbH

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