BUS2BUS 2026: Wie Busunternehmen von KI-gestützter Videotelematik profitieren können

Leipzig, 01.04.2026.

Webfleet ist am 15. und 16. April 2026 auf der BUS2BUS in Berlin, einer der führenden Branchenplattformen im Bussektor, vertreten. Gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern UniSmart (Halle 25, Stand 613) und Xplus 1 (Halle 27, Stand 251) zeigt Webfleet praxisnahe Lösungen für die aktuellen Herausforderungen im Busbetrieb. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Themen der Branche: der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Erhöhung der Sicherheit sowie die fortschreitende Antriebswende im öffentlichen und privaten Busverkehr.

Mit Webfleet Video 2.0 präsentiert Webfleet eine neue Generation der Videotelematik. Bild: Webfleet

Mit Webfleet Video 2.0 präsentiert Webfleet eine neue Generation der Videotelematik, die KI-basierte Analysen in Echtzeit ermöglicht. Die neueste Hardware-Generation unterstützt insbesondere die Positionierung in unterschiedlichen Busmodellen durch die mögliche Verwendung mehrerer Kameras. So macht eine DMS-Kamera (Driver Monitoring System) bisherige Kompromisse überflüssig. Das System erkennt kritische Situationen wie Ablenkung, Müdigkeit oder riskantes Fahrverhalten automatisch und versorgt Fahrer unmittelbar mit entsprechenden Meldungen bzw. hilfreichem Feedback.

Für Verkehrsunternehmen bringt dies gleich zwei Vorteile: mehr Sicherheit im laufenden Betrieb und gleichzeitig eine belastbare Datenbasis für Schulungen und Prozessoptimierung. Flottenmanager erhalten detaillierte Einblicke in die Arbeitsweise von Fahrern und können anhand dieser Beispiele gezielte Maßnahmen zur Risikominimierung ableiten.

„KI ist im Flottenmanagement längst angekommen. Entscheidend ist nicht, ob sie eingesetzt wird, sondern wie Unternehmen sie sinnvoll nutzen und mit eigenen Daten und Erfahrungswerten verknüpfen“, sagt Wolfgang Schmid, Head of Central Region bei Webfleet.

Antriebswende im Bussegment: Die Elektrifizierung der Flotten erfordert neue Strategien

Die Elektrifizierung der Mobilität schreitet voran und verändert zunehmend auch den Bussektor. Städte, Verkehrsunternehmen und private Betreiber wollen und müssen ihre Flotten nachhaltig und gleichzeitig wirtschaftlich betreiben. Dabei zeigt sich, dass der Umstieg auf Elektroantriebe alles andere als bloß ein reiner Fahrzeugtausch ist. Unterschiedliche Reichweiten, Ladezeiten und infrastrukturelle Gegebenheiten erfordern eine neue Form der Einsatzplanung. „Die Antriebswende betrifft die gesamte Logik und Logistik eines Flottenbetriebs. Telematikdaten spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie ermöglichen es, Fahrpläne, Ladefenster und Fahrzeugauslastung optimal zu koordinieren“, weiß Wolfgang Schmid. Mit dem Auftritt auf der BUS2BUS 2026 zeigt Webfleet, wie datenbasiertes Flottenmanagement den Busbetrieb wirtschaftlich und zukunftssicher machen kann. Quelle: Webfleet

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