Toyotas Mobilitätsmarke KINTO wird zum eigenständigen Unternehmen
Die Covid-19-Pandemie hat die Automobilbranche und auch die Kunden vor viele Herausforderungen gestellt und viele Menschen dazu gebracht, über ihren Lebensstil und ihre Prioritäten nachzudenken. Toyota ist davon überzeugt, dass die Aussichten für innovative Mobilitätsdienstleistungen heute besser denn je sind: Die Nachfrage nach intelligenter flexibler Mobilität wird weiter wachsen – und sich mehr und mehr vom Autobesitz hin zu einer On-Demand-Nutzung verschieben. Mit Services wie Auto-Abonnements, Carsharing, Carpooling und multimodalen Lösungen, die speziell auf Unternehmen, Organisationen, Städte und private Nutzer zugeschnitten sind, ist KINTO auf diese Anforderungen bestens vorbereitet.
Zentrale Anlaufstelle für Mobilitätsdienste
„Wir werden nicht einfach den Ansätzen unserer Mitbewerber oder anderer Mobilitätsanbieter folgen“, sagt Tom Fux, CEO von KINTO Europe. „Stattdessen definieren und gehen wir unseren eigenen Weg – einen, der unsere Vorteile deutlich zeigt und uns als Anbieter einzigartig macht. Wir müssen eine eigene Strategie entwickeln und dabei unsere speziellen Stärken und Fähigkeiten einbringen. KINTO ist nicht ein einzelnes, an einen bestimmten Ort gebundenes Produkt – es ist vielfältig. Daher bauen wir eine zentrale Anlaufstelle für Mobilitätsdienste auf und wollen der Mobilitätsanbieter der Wahl für alle Arten von Kunden werden.“
Die Rolle der Händler
Das europäische Händlernetz von Toyota soll auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Toyota möchte die Zusammenarbeit mit seinen Partnern ausbauen und sie zu Mobilitätsdienstleistern machen. Mit KINTO sollen sie über die traditionellen Verkaufs- und Service-Geschäfte hinaus neue Mobilitätsdienste anbieten können und ihren Kunden einen flexiblen und individuell zugeschnittenen Zugang zu Fahrzeugen ermöglichen. Quelle: Toyota








