Open-Source-Software und die damit verbundenen Risiken
Softwareanwendungen haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten zunehmend verändert. Sie sind längst keine einfachen und monolithischen Gebilde mehr. Bei ihrer Entwicklung wird eine Kombination aus selbstentwickeltem Code und Open Source-Komponenten verwendet. Diese Zusammensetzung stellt traditionelle Tools zur Überprüfung der Anwendungssicherheit vor Probleme. Klassische Tools eignen sich gut für die Überprüfung proprietärer Software, doch für ein erfolgreiches Management von OSS-Komponenten bedarf es zusätzlicher Mittel, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
Und diese Risiken sind extrem hoch, besonders bei kommerziellen Anwendungen, denn hier werden bei Sicherheitslücken auch die Informationen der Kunden angreifbar. Unternehmen brauchen deshalb einen ganzheitlichen Ansatz, der gewährleistet, dass die entwickelte Softwareanwendung nicht angreifbar ist.
Die Partnerschaft zwischen Black Duck und Cigital unterstützt sie bei einem solchen Ansatz: Während Cigital sich um die selbstgeschriebenen Softwareelemente kümmert, nimmt Black Duck die Open Source-Komponenten unter die Lupe. Die Kombination beider Maßnahmen stellt sicher, dass Sicherlücken erkannt und behoben werden, bevor sie Ziel eines Angriffs werden können. So wird das Gesamtrisiko drastisch gesenkt.
Black Duck steht dabei die hauseigene Black Duck Knowledge Base zur Verfügung, eine Datenbank, welche die Informationen von über einer Million Softwareprojekten auf über 8.500 Seiten über die letzten zehn Jahre enthält. Sie bildet die Datengrundlage für den Black Duck Hub, mithilfe dessen Open Source Security effektiv analysiert und verwaltet wird. Zudem überwacht er sämtliche eingesetzte Software permanent und alarmiert das zuständige Personal, wenn neu bekannt gewordene Sicherheitslücken auftauchen.
Quelle: Black Duck







