Transics liefert Flottenmanagementlösung für Elektro-Distributionsfahrzeuge
Transics entwickelte für die Einheiten jedoch eine Zusatzfunktionalität, die Disponenten bei Unterbrechung der Batterieaufladung alarmiert. Durch die genaue Analyse der Elektroflotte will DPD-Partner CombiPakt seine Pakete im Großraum Nijmegen kosteneffizienter und nachhaltiger distribuieren.
Die Kooperationsgemeinschaft CombiPakt – Combineren van Pakketten – basiert auf einer 2010 vom niederländischen Unternehmerverband TPN-West ins Leben gerufenen Initiative. Das Konzept sieht vor, Sendungen von Unternehmen im Industriegebiet Nijmegen zu bündeln und umweltfreundlich zu transportieren.
2012 startete CombiPakt das Pilotprojekt „Hybrid- und Elektrofahrten“ des niederländischen Wirtschaftsministeriums. CombiPakt investierte 2013 in drei elektrische Smith-Newton-Fahrzeuge für die Paketverteilung im Stadtzentrum von Nijmegen. Um die Distribution so effizient wie möglich durchzuführen, untersuchte CombiPakt adäquate Flottenmanagementsysteme.
CombiPakt-Direktor Harold van den Broek sammelte schon vorher positive Erfahrungen mit der 2011 von Transics übernommenen CarrierWeb-Flottenmanagementlösung. Auch arbeitet sein Verbund eng mit dem Transics-Kunden Cornelissen Transport zusammen. Funktionalitäten wie die Koppelung mit dem digitalen Fahrdatenschreiber zum Fernauslesen von Fahrerkarte und Massenspeicher sowie die Temperatursensoren und Koppelung mit den Türsensoren punkteten bei CombiPakt.
Neu und spezifisch für Elektro-Fahrzeuge ist die von Transics entwickelte Funktionalität zur Überwachung des Batterieladezustands. Sobald dieser Prozess unterbrochen wird, erhält der Disponent eine Alarmmeldung über die TX-Connect-Backoffice-Software oder per SMS. Danach kann er proaktiv einschreiten, damit der nächste Fahrer mit voller Batterie starten kann.
Eco-Engagement
„Unsere Flottenmanagementlösungen beweisen unser Engagement für umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Transport. Daher sind wir stolz auf unseren Beitrag zu dieser Initiative und hoffen, dass sie schnell Nachahmer findet, in den Niederlanden und weit darüber hinaus“, schließt Arie van der Jagt, Vice President Strategic Alliances.









