Strategische Allianz für Fuhrparkbetreiber

Rendsburg, 16.10.2013.

Der zunehmende Wettbewerb, Druck auf die Transportpreise und steigende Kosten zwingen Transporteure und Werkverkehrsbetreiber zu einer gezielten Optimierung ihres Kostenmanagements. Hierauf weist die in Rendsburg ansässige Contract Road GmbH & Co. KG hin. Nach Mitteilung ihres Geschäftsführers Barthold A. Homburg bündelt Contract Road den Bedarf der aktuell angeschlossenen 91 Systempartner zur Verbesserung der Einkaufskonditionen. Das gilt sowohl für die Fahrzeuginvestitionen wie auch für alle operativen Kostentreiber aus dem Fahrzeugbetrieb vom Diesel bis hin zu den Reifen.

Die Contract Road Geschäftsführer Sven Richter (links) und Barthold Homburg. Bild: Contract Road

Homburg: „Gerade das überwiegend mittelständisch strukturierte deutsche Transportgewerbe kommt an einer zeitgemäßen Unterstützung seiner Einkaufsprozesse zum Zwecke seiner überlebenswichtigen Kostenreduzierung nicht vorbei. Die Frachtführer bieten auf ihren diversen Teilmärkten sehr gute Transport- und Logistikdienstleistungen, können ihre Kosten- und damit Wettbewerbssituation jedoch aufgrund ihrer Betriebsgröße nicht wirklich nachhaltig verbessern.“ Geschäftsführer Sven Richter weist darauf hin, dass die Bedarfsbündelung für Investitionen in Fahrzeuge den Systempartnern weitere Vorteile bringt.

Pluspunkte wie Ergebnisverbesserungen, Kostensenkungen,  nachhaltige und überprüfbare Preise sowie Erfahrungsaustausch im Verbund, Informationsvorsprünge und Zeitersparnis im Tagesgeschäft kommen bei Lkw-Transporteuren und im Werkverkehr gut an. Auch von Industrie und Handel wird die neue Allianz aufgrund ihrer Win/Win-Situation partnerschaftlich gut angenommen, betont Barthold Homburg.

Grund: „Hersteller und Lieferanten profitieren ebenfalls von größeren Absatzmengen bei nur einem zentralen Verhandlungspartner. Gleichzeitig loben sie die gute Bonität und hohe Professionalität  unserer Contract-Road-Systempartner.“

Contract-Road selbst ist keine Handelsorganisation und offeriert folglich weder eigene Dienstleistungen noch Waren. Das Unternehmen agiert gegenüber Gesellschaftern und Lieferanten streng neutral und finanziert sich durch ein transparentes Gebühren- und Umlagemodell.

Erreichte Systemvorteile werden laufend online über ein Contract-Road-Intranet kommuniziert. Dieses enthält beispielsweise einen Dieselrechner zur Ermittlung des Einsparpotenzials bei Nutzung der Contract-Road-Konditionen, einen Reifenshop, einen Newsletter und ein „Schwarzes Brett“.

Über den Beirat der Gesellschaft sowie über die Teilnahme an Arbeitskreisen geben die Systempartner wichtige Impulse und setzen Verträge bei entsprechender Eignung gemeinsam um.

Bis Ende 2015 soll die Einkaufskraft von derzeit rund 2.000 auf 10.000 motorisierte Einheiten ausgebaut werden. „Wir sind aufnahmebereit für weitere Systempartner, die nationale und/oder internationale Güterfernverkehre durchführen“, unterstreicht Sven Richter. 

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