SOTI stärkt Transport- und Logistikbranche mit KI und Echtzeit-Analysen
Laut der aktuellen SOTI-Studie zur Digitalisierung in der Logistik verlieren Beschäftigte in Deutschland im Schnitt 20 Arbeitsstunden pro Monat durch defekte mobile Geräte oder fehlerhafte Anwendungen – ein europaweiter Spitzenwert. Die daraus resultierenden Ausfallzeiten führen häufig zu erhöhtem Stress, Überstunden und zu einer Beschleunigung von Touren, um Lieferzeiten einzuhalten. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, einen wesentlichen Teil des Arbeitstages mit der Behebung logistischer Störungen zu verbringen.
Neuer Fokus auf Stabilität und Effizienz
Unternehmen, die auf vernetzte Technologien setzen, stehen vor der Herausforderung, mobile Geräteflotten effizient zu verwalten und betriebliche Risiken zu minimieren. SOTI reagiert auf dieses Problem mit neuen Modulen, die sowohl die operative Stabilität erhöhen als auch die IT-Verwaltung vereinfachen sollen.
Ein zentrales Update ist „Lockdown Reimagined“, ein intuitiv bedienbares Drag-and-Drop-System, mit dem IT-Abteilungen rollenbasierte Geräteprofile anlegen können. Zugriffsbeschränkungen auf essenzielle Anwendungen, schnellere Authentifizierung per QR-Code oder NFC sowie Echtzeit-Überwachung der Gerätezustände sollen Ausfallzeiten deutlich senken. IT-Verantwortliche können damit Arbeitsprozesse präziser steuern und auf Standortabweichungen sofort reagieren.
KI-gestützter Support und integrierte Systeme
Mit „Stella“, einer neuen KI-basierten Assistentin, setzt SOTI verstärkt auf automatisierte IT-Unterstützung. Die Lösung vereinfacht den Zugriff auf Geräteinformationen und unterstützt Fehlerbehebungen über Sprach- oder Texteingabe. Dadurch verkürzen sich Reaktionszeiten, interne IT-Teams werden entlastet und Supportleistungen stehen rund um die Uhr bereit.
Zudem wurde die Integration von SOTI XSight in ServiceNow erweitert. IT-Fachleute können nun direkt aus der Serviceplattform heraus auf Diagnosewerkzeuge zugreifen – etwa Bildschirmaufzeichnungen, Remote-Steuerung oder Live-Chat. Diese nahtlose Einbindung verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit im Störfall und sorgt für kürzere Gerätedowntimes im Außendienst.
Ein weiteres Highlight stellt das neue "Indoor Location Camera Streaming" dar. Sie kombiniert digitale Karten mit Live-Kamerabildern und bietet damit in Lagerhäusern oder Logistikzentren eine präzise Echtzeitsicht auf Gerätepositionen und Vorfälle. Entscheidungen lassen sich so schneller und faktenbasiert treffen.
Erweiterte Unterstützung für Bluetooth-Drucker
Auch SOTI Connect wurde überarbeitet: Die Plattform unterstützt nun Bluetooth-Drucker des Herstellers Zebra. Für Logistikprozesse, die auf mobiles Etiketten- oder Belegdrucken angewiesen sind, eröffnet diese Erweiterung zusätzliche Möglichkeiten, Druckvorgänge zentral zu steuern und Geräte nahtlos ins bestehende Flottenmanagement einzubinden.
Zentrales Ziel: Proaktive Instandhaltung
Die Transport- und Logistikbranche steht unter wachsendem Druck, Lieferzeiten einzuhalten und Kosten zu senken, während Kundenerwartungen steigen. In diesem Umfeld gewinnen umfassend gemanagte Mobile-Device-Strategien an Bedeutung. SOTI will sich dabei als Partner für Unternehmen positionieren, die ihre Prozesse digitalisieren und Wartung nicht länger reaktiv, sondern präventiv gestalten wollen. Quelle: SOTI










