Reifendruckkontrollsysteme für weniger Kosten und mehr Umweltschutz

Velbert, 04.11.2014.

In immer mehr Fahrzeugen sind Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) im Einsatz. Neben der Erhöhung der Fahrsicherheit gibt es weitere gute Gründe für RDKS. In Deutschland und den anderen europäischen Ländern wollen die Gesetzgeber den CO2-Ausstoß Schritt für Schritt verringern. Mit optimal befüllten Reifen lässt sich der Kraftstoffverbrauch um ein bis drei Prozent senken. 

Ein Reifen, gefahren mit einem Unterdruck von 0,3 Bar, verkürzt die Lebensdauer des Reifens um bis zu 25 Prozent. Weniger Treibstoffverbauch - bei gleichzeitiger Erhöhung der Reifenlebensdauer: so soll IntelliSens helfen, den Ausstoß von CO2 zu reduzieren. Auf lange Sicht wird durch Spritersparnis und längerer Reifenlebensdauer auch der Geldbeutel weniger strapaziert. Die Haltbarkeit der Batterie von IntelliSens liegt bei sieben Jahren, sodass die Radelektronik in vielen Fällen gleich mehrere Reifenleben überdauert. Universalsensoren wie IntelliSens von Huf werden in Fachwerkstätten eingesetzt, um beispielsweise den zweiten Reifensatz beim jahreszeitlich bedingten Wechsel fit für die permanente Kommunikation mit der Bordelektronik zu machen.

In Deutschland müssen alle Neufahrzeuge, die ab November 2014 zugelassen werden, mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) ausgestattet sein. Bereits seit Januar 2014 werden sie in den meisten Neuwagen eingebaut.

zurück TOP