Präventiver Unfallschutz für Kommissionierer
In der DGUV Statistik „Arbeitsunfallgeschehen 2014“ wurden bei meldepflichtigen Unfällen mit Staplern im Jahr 2014 bereits 11.713 Unfälle (2013 10.472 Unfälle) registriert. Der Anteil von Anfahrunfällen im Jahr 2014 nahm mit 71% (2013 waren es 65%) ebenfalls zu.
„Nach eingehender Analyse der Gefahrenstellen, könnten diese Schadensereignisse durch modulare und austauschbare Assistenzsysteme wesentlich entschärft und die Unfallzahlen signifikant gesenkt werden“, ist sich der tbm Sicherheitsexperte Waldemar Marinitsch sicher.
NoColl - Systeme zur Kollisionsvermeidung und Verkehrsregelung
Assistenzsysteme, insbesondere das NoColl-System, erhöhen die Sicherheit bei gleichzeitiger Steigerung der Verfügbarkeit und Umschlagleistung von Flurförderzeugen im Fuhrparkmix. Wurde das adaptierbare NoColl - System per Plug+Play bereits am Fahrzeug aufgesetzt, identifizieren die Sensoren im elektronischen Dialog jede Gefahrstelle, die ebenfalls mit Sensoren ausgestattet ist. Es geht also nicht darum, entstandene Schäden besser und schneller als bisher abzuwickeln, sondern es geht darum, Schäden entlang der Transportwege gar nicht mehr entstehen zu lassen.
Aus der tbm Effizienzschmiede werden während der LogiMat auch Weiterentwicklungen, wie die Ersatzmaßnahme (Plug+Play) für fehlende Sicht rückwärtig des Frontladers, Rückraum-Warneinrichtung mit automatischer Abbremsung im Gefahrfall und der automatische IOG Indoor-Outdoor-Geschwindigkeitsregler vorgestellt. Mit moderner Dachlastsensorik für Flachdächer wird tbm auf ein weiteres Risikofeld aufmerksam machen.
Quelle: tbm hightech control GmbH







