PersoFleet intergriert Fuhrparkwissen aus dem Bordbuch des Fischer-Verlags in seine Fahrer-App
Fuhrparkverantwortliche stehen vor der Aufgabe, gesetzliche Vorgaben, Sicherheitsanforderungen und interne Abläufe strukturiert aufzubereiten und ihren Fahrern verständlich zur Verfügung zu stellen. Dabei müssen diese Anweisungen regelmäßig aktualisiert, verteilt und dokumentiert werden – ein Aufwand, der im Alltag vieler Betriebe Zeit und Ressourcen bindet.
Bewährter Inhalt – strukturiert eingebunden
Das Bordbuch des Verkehrsverlag Fischer ist ein praxisnahes Kompendium für Berufskraftfahrer. Es bündelt relevante Informationen zu gesetzlichen Vorgaben, Sicherheitsvorschriften und Kontrollsituationen. Die Ausgabe 2026 enthält unter anderem neue Kapitel zu Änderungen der Straßenverkehrsordnung und Neuerungen bei Lenk- und Ruhezeiten, zum digitalen Kontrollgerät sowie zur Ladungssicherung. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Themen wie Großraum- und Schwertransporte, Sonntagsfahrverbot, Gefahrgutvorschriften sowie rechtliche Auswirkungen von Drogen und Medikamenten im Straßenverkehr.
Digitale Struktur, Suche und Mehrsprachigkeit
Um Unternehmen zu entlasten, ist das Bordbuch jetzt vollständig in die PersoFleet App eingebunden und damit direkt im Arbeitsalltag von Fahrpersonal und Disposition verfügbar. Gesetzliche Änderungen werden zentral aktualisiert, sodass im gesamten Fuhrpark ein einheitlicher und aktueller Informationsstand gewährleistet ist. Über eine zentrale Suchfunktion können Inhalte gezielt gefunden werden. Dabei sind Themen in überschaubare Abschnitte gegliedert und klar strukturiert, was die Orientierung – auch bei Kontrollen oder unter Zeitdruck – erleichtert.
Wie die gesamte PersoFleet App ist auch das Bordbuch in mehr als 40 Sprachen nutzbar. So lassen sich Inhalte auch für internationales Fahrpersonal einheitlich und sprachlich angepasst bereitstellen.
Individuell erweiterbar für betriebliche Anforderungen
Darüber hinaus können Unternehmen jetzt interne Prozesse in das digitale Bordbuch einbinden, um eigene Vorgaben, Anforderungen, Bilder oder unternehmensspezifische Empfehlungen zu ergänzen. Das verbessert den direkten Bezug zur eigenen Organisation, was die Akzeptanz und Identifikation der Kraftfahrer mit dem eigenen Betrieb stärken kann.
Lesebestätigungen können dokumentiert und an verantwortliche Stellen übermittelt werden. So kommen Unternehmen ihrer gesetzlichen Unterweisungspflicht strukturiert nach und reduzieren zugleich den administrativen Aufwand für Dokumentation und Nachverfolgung.
„Für Fuhrparkbetreiber bedeutet die Bordbuch-Integration vor allem weniger Aufwand und klar geregelte Informationswege. Statt Handbücher zu verteilen und Kenntnisnahmen manuell zu dokumentieren, ist das Bordbuch direkt in bestehende Abläufe eingebettet. Das spart Zeit in der Verwaltung und schafft eine nachvollziehbare Grundlage für Schulung und Information im gesamten Unternehmen“, fasst Alexander Berghäuser, Geschäftsführer von PersoFleet, zusammen. Quelle: PersoFleet GmbH









