M2M-Telematik

Wenn Maschinen direkt miteinander kommunizieren, steht M2M-Telematik im Mittelpunkt. In diesem Nachrichtenüberblick zeigen wir, wie die Digitalisierung Produktionsprozesse verändert: von vernetzten Anlagen über IoT-Geräte bis zu autonom arbeitenden Systemen. Hier finden Sie News zu Entwicklungen, bei denen Maschinen nahezu eigenständig arbeiten – zugunsten effizienter, datengetriebener Abläufe. Für produzierende Unternehmen und technische Entscheider bietet unser Überblick zur M2M-Telematik somit wertvolle Einblicke in die vernetzte Maschinenkommunikation. Digitalisierung ohne Umwege – mit IoT-Technologien, automatisierten Workflows und smarter Infrastruktur. Wertvoll für Verantwortliche, die Produktionsprozesse skalieren, vernetzen und zukunftssicher gestalten möchten.

München, 28.12.2015.

Allgeier SE einigte sich dieser Tage mit der AE BG Rho Holding GmbH über den Verkauf der österreichischen terna Holding GmbH mit ihren Tochtergesellschaften terna GmbH – Zentrum für Business Software mit Sitz in Innsbruck (Österreich) und terna Switzerland AG mit Sitz in Root (Schweiz) im Rahmen eines Management Buy-out und einen entsprechenden Kaufvertrag geschlossen. Die Durchführung der Transaktion wird voraussichtlich noch vor dem 31.12.2015 erfolgen.

Berlin, 21.12.2015.

Die intelligente Vernetzung der Industrieproduktion in Deutschland war Thema eines Treffens des ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker. Nach dem Webstuhl, der als erster Schritt der Automatisierung in der Produktion verstanden wird, folgte als zweite industrielle Revolution das Fließband von Henry Ford und als dritte die elektrische Automatisierung. Im Rahmen eines immer schnelleren Wandels der Gesellschaft, der technologischen Entwicklung und der Märkte befinden wir uns nun am Anfang der vierten industriellen Revolution, bei der die einzelnen Maschinen und Anlagensysteme über die Internetplattform miteinander kommunizieren, also quasi wie Menschen miteinander sprechen. 

Frankenthal, 17.12.2015.

Lieferengpässe sind für produzierende Unternehmen ein Schreckgespenst. Denn sie führen in der Regel zu teuren Verzögerungen im Herstellungsprozess, im schlimmsten Fall sogar zum Produktionsstillstand. Um nicht in eine solche Situation zu geraten, setzt der Motorenbauer DEUTZ auf ein eng abgestimmtes, gemeinsames Kapazitätsmanagement mit seinen Lieferanten, in dem die für DEUTZ reservierten Maschinenkapazitäten an DEUTZ zurück gemeldet werden.

Tokyo/Zürich, 17.12.2015.

TDK Corporation („TDK“) kündet ein öffentliches Kaufangebot ("Angebot") für alle sich im Publikum befindenden Namenaktien der Micronas Semiconductor Holding AG („Micronas“) zu einem Preis von CHF 7.50 je Aktie in bar an.
 

Köln, 16.12.2015.

Deutschlands Industrieunternehmen treiben die eigene Digitalisierung voran – dabei zeigen sich jedoch enorme Unterschiede zwischen Großunternehmen und Mittelstand. Das geht aus einer neuen Studie der Einkaufs- und Supply Chain Management-Beratung Inverto hervor. Dieser zufolge stimmen Theorie und Praxis der Digitalisierung bisher nur wenig überein; zudem drohe der deutschen Industrie, laut Mitteilung von Inverto, eine Spaltung.

Frankfurt, 16.12.2015.

Oft werden Wearables noch als reines Consumer-Thema angesehen. Die Exact Software Germany GmbH will dieses Segment auch für den Business-Einsatz ausweiten: Die Cloud-Unternehmenssoftware Exact Online ist ab sofort auf Smartwatches verfügbar. Mit den neuen Applikationen für Android Wear und Apple Watch sollen Nutzer komprimierten Zugriff auf wichtige Geschäftsdaten erhalten. Zudem bietet die Android App neue Funktionen wie etwa eine automatisierte, GPS-gesteuerte Zeiterfassung.

Zetes GmbH
Brüssel/Hamburg, 16.12.2015.

Die Euronext Brüssel hat CEO Alain Wirtz und CFO Pierre Lambert von Zetes eingeladen, am Dienstag, den 15. Dezember 2015, die Eröffnungsglocken zu läuten, um das 10-jährige Jubiläum des Börsengangs zu feiern. Zetes wurde 1984 gegründet und war ein Vorreiter bei der Einführung von Barcodes. Zu seinen ersten Kunden zählten unter anderem Colruyt und La Poste. Über die Jahre hat das Unternehmen sein technologisches Portfolio gestärkt und seine Dienstleistungen auf viele Wirtschaftssektoren wie Massendistribution und Logistik ausgedehnt.

Papenburg, 14.12.2015.

Aufbruch in ein neues digitales Zeitalter: Nach intensiver Entwicklungsarbeit startet die Meyer Werft ab Januar 2016 mit der Einführung einer neuen Software zur Entwicklung und Konstruktion ihrer Kreuzfahrtschiffe. Das neue 3D-CAD-System Catia V6 des französischen Softwareherstellers Dassault Systèmes wird die in die Jahre gekommene Version der Software schrittweise ersetzen. Hierzu wurde jetzt die Partnerschaft zwischen Dassault Systèmes und der Meyer Werft mit einem entsprechenden Vertrag untermauert. Die Entwicklung und Konstruktion von Kreuzfahrtschiffen zählt zu den anspruchsvollsten Herausforderungen für die Anbieter technischer Software. Die Meyer Werft ist bereits seit vielen Jahren exklusiver Entwicklungspartner von Dassault Systèmes in der globalen Schiffbauindustrie.

Heddesheim, 14.12.2015.

Da insbesondere die Prozessmodellierung und die IT-Unterstützung eng miteinander vernetzt sind und selten unabhängig voneinander betrachtet werden können, wurde übereinstimmend von beiden Seiten eine Kooperation ab dem 01.01.2016 für eine Kompetenzbündelung geschlossen. 

Hart/Graz (Österreich), 10.12.2015.

Unsere Welt wird immer intelligenter, vernetzter und mobiler - diese Entwicklung macht auch vor den Lager- und Kommissionierbereichen von Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen nicht halt. Smartphones und Tablets halten Einzug in die Intralogistik und unterstützen dabei unterschiedlichste Prozessabläufe.

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