Fensterhersteller Drutex vernetzt seine Transporte und verkauft freien Laderaum
Sinn ist eine Kostenoptimierung, bei der Rückfahrten nicht mehr leer, sondern durch selbst abgeholte Einkäufe oder sogar Speditionsdienste für Fremdfirmen bei voller Fracht erfolgen. Dank damit verzichtbarer Extrafahrten wird ein insgesamt geringerer Kraftstoffverbrauch erreicht und nachhaltig der CO2-Ausstoß verringert. Die Fremdlieferungen ordern Kunden über Transportbörsen, deren Termine dann über Telematik und ERP mit dem eigenen Fahrplan kombiniert werden.
„Flexibler und schneller, wirtschaftlicher und klimafreundlich: mit diesen Errungenschaften haben wir innerhalb von nur zwei Monaten den Beweis erbracht, dass unternehmerische Interessen und Umweltschutz kein Widerspruch sind. Unsere Innovationskraft schlägt sich neben der hohen Entwicklung unserer Endprodukte damit auch in unserer nachhaltigen Logistik nieder“, resümiert Gabriela Gusztyn-Popławska, PR-Direktorin von Drutex.
Zuvor hatte das Unternehmen mit dem Umstieg von festen, stets mitzuführenden Gestellen auf praktikablere Paletten bereits seine Kapazitäten durch schnellere Entlademöglichkeiten, volle Laderaumnutzung für die Rückfahrten und Gewichtsreduzierung gesteigert. Der schnellere Ablauf ermöglicht einen Anstieg der Aufträge und die Einstellung neuer Vollzeitkräfte. Der Verzicht auf die 800 Kilogramm schweren Gestelle trägt zu weiteren ökonomischen wie umweltfreundlichen Einsparungen bei Kraftstoff und Reifenverschleiß bei. Quelle: Drutex








