16. April: Virtueller Tag der Logistik steht kurz bevor
Der „Tag der Logistik“ soll eine Gelegenheit sein, die Türen für Besucher zu öffnen und so die Leistungen von Logistik und Supply Chain-Management hautnah erlebbar zu machen, um so für ein besseres Image und damit mehr Akzeptanz zu sorgen. Die Notwendigkeit, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, verändert die Situation. Veranstaltungen in Werken, Lägern und Hochschulen mussten abgesagt werden. Doch Internet und Digitalisierung bieten Möglichkeiten, den Tag für die Imagebildung des Wirtschaftsbereichs zu nutzen – ganz ohne Infektionsrisiko für Teilnehmer und Veranstalter: Mit Webinaren, Videokonferenzen, Live-Streams, virtuellen Messen, Blogs, Fotos und vielem mehr.
Während einige Unternehmen ihre Veranstaltungen am Aktionstag verschoben oder abgesagt haben, nutzen andere mutig die Möglichkeiten moderner Technik und bieten nun eines der virtuellen Event-Formate an. Einige Beispiele: Das FIR an der RWTH Aachen bietet eine virtuelle Tour durch das Forschungslabor. Die Pabst Transport GmbH & Co. KG lädt zur virtuellen Ausbildungsmesse „Frag Anna“. Und die Porsche-Tochter MHP - Management- und IT-Beratung GmbH gewährt online einen Blick auf die Produktionslogistik des Porsche Taycan.
Rund 50 Angebote sind derzeit im Programm, für die sich jeder kostenfrei anmelden kann, der mehr über Logistik und Supply Chain-Management wissen möchte. Alle verfügbaren Veranstaltungen am 16. April mit Anmeldemöglichkeit gibt es jederzeit aktuell unter www.tag-der-logistik.de/veranstaltungen.
Unternehmen sind auch jetzt noch aufgerufen, sich mit einem virtuellen Event am Aktionstag zu beteiligen. Um die Veranstalter zu unterstützen, hat die BVL einen Leitfaden mit „Tipps für den Auftritt auf der virtuellen Bühne“ veröffentlicht. Quelle: BVL










