Maßgeschneiderter Service für Schiffsnavigation und -kommunikation

Schenefeld, 09.08.2013.

Ein, nach eigenen Angaben, besonders kundenorientiertes Servicekonzept der Navigations- und Kommunikationsanlagen an Bord stellt die INTERSCHALT maritime systems AG, Software- und Dienstleistungsanbieter für die Schifffahrt, unter dem Begriff INTERSCHALT Shore-based Maintenance (IS-SBM) vor. Der kundenindividuell festgelegte Serviceumfang bietet für eine jährliche "Flatrate" ein komplettes Leistungspaket inklusive Koordination, jährlicher Performance-Tests, Ersatzteile, Arbeitszeit und Reisekosten. 

In Schenefeld koordiniert ein 40-köpfiges Team die Service-Calls und den Einsatz der 400 Service-Techniker weltweit. Bild: INTERSCHALT

Das Angebot soll die administrativen Aufgaben auf Seiten der Reederei vereinfachen, reduzieren und zugleich Budgetsicherheit schaffen. Für Transparenz sorgt das ausführliche Reporting der angefallenen Kosten für Service und Material pro Schiff.

Maßgeschneidertes Wartungskonzept

Shore-based Maintenance (SBM) versteht INTERSCHALT als gestaffeltes, kundenindividuelles Service-Angebot, das von jährlichen Performance-Tests bis zu Full-Maintenance-Verträgen reicht. Dies umfasst weit mehr, als die ursprüngliche Begriffsdefinition durch die IMO und SOLAS. Dort bezieht sich die Wartung nur auf GMDSS-Geräte, die jährlich überprüft werden. Das INTERSCHALT SBM-Paket umfasst dagegen alle kundenspezifischen Anforderungen: "Unsere Servicemitarbeiter analysieren die Equipmentlisten der Schiffe oder führen auf Wunsch an Bord eine Grundinspektion durch. Dabei werden Mängel und Wartungsstände festgestellt", erläutert INTERSCHALT-CEO Robert Gärtner das Servicekonzept. "Wir konzentrieren uns dabei auf die Anlagen für Kommunikation und Navigation und übernehmen das komplette Service-Management von Wartung, Reparatur, Teilebeschaffung sowie Funktionsprüfungen, beispielsweise den Annual Performance Test (APT) des Voyage Data Recorders." Der Kunde erhält einen persönlichen Ansprechpartner in der IS Service-Koordination. Dort koordinieren 40 Mitarbeiter - immer erreichbar nach dem 24/7-Prinzip - die Serviceaufträge, welche über ein Ticket- und Datenbanksystem erfasst werden.

Das Reporting erfasst alle Kosten für Service und Material pro Schiff und Jahr. Auf dieser Datenbasis kann die Reederei den Schiffs-Status innerhalb der Flotte ermitteln, Kostenvergleiche zwischen Schwesterschiffen und Schiffsserien ziehen. Transparente und kalkulierbare Kosten führen zu Budgetsicherheit. Die administrativen Abläufe in der Reederei werden vereinfacht und reduziert.

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