Tracking-Plattform BlueBoxCargo erhält neue Features

BlueBox Systems hat seiner Tracking-Plattform neue Funktionen spendiert. Bild: Bluebox Systems

Bonn, 12.12.2024.

BlueBox Systems, ein Entwickler von intelligenten Frachtverfolgungslösungen, hat seine Tracking-Plattform BlueBoxCargo weiterentwickelt. Die Neuerungen umfassen das Tracking von CO₂-Emissionen für die Seefracht, eine vereinfachte Sendungsanmeldung für kleinere Kunden sowie erweiterte Analyseoptionen, die die Entscheidungsfindung für Kunden weiter optimieren. Dazu gehört beispielsweise eine neue Routing-Funktion für Luftfrachtkunden. Die Erweiterungen ermöglichen Kunden den Zugriff auf präzisere und umfassendere Daten und gestalten die Nutzung der Plattformen einfacher und flexibler – auch für kleinere Unternehmen.

Screenshot der Routing-Ansicht. Bild: Bluebox Systems

Dank der neuesten Erweiterungen stehen den Kunden von BlueBox Systems in der Benutzeroberfläche (UI) und über die API von BlueBoxCargo ab sofort detaillierte Emissionsberichte für die Seefracht zur Verfügung. BlueBox Systems arbeitet dabei mit einem bewährten Partner zusammen, der bereits die Daten zu Luftfracht-Emissionen bereitstellt. Die Berechnungen umfassen nicht nur die Hauptstrecke von Hafen zu Hafen, sondern auch die Vor- und Nachlaufstrecken sowie alle Zwischenstopps, die für eine ganzheitliche Betrachtung der Emissionen essenziell sind. Bei der Berechnung werden zusätzliche Informationen wie Schiffstypen berücksichtigt, die einen Einfluss auf die Kraftstoffeffizienz haben. Kunden erhalten die Emissionsberichte auf Containerbasis und können in Dashboards auch eine Gesamtübersicht erhalten.

Des Weiteren haben Kunden von BlueBoxCargo nun die Möglichkeit, über eine neue Routing-Funktion alternative Flugrouten im Hinblick auf Laufzeit aber auch CO2 Emission zu evaluieren. Kunden können dadurch ihre Sendungen im Voraus planen und die optimale Route sowie die passende Airline anhand verschiedener Kriterien wie Flugroute, Gesamtreisezeit oder CO2-Emissisonen auswählen. Die Routing-Funktion unterstützt Transportunternehmen dabei, effizienter zu planen und so den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.

BlueBoxCargo bietet nun auch erweiterte Berichts- und Analysefunktionen, die es den Kunden ermöglichen, ihre Dashboards nach individuellen Anforderungen zu gestalten. Nutzer können die für sie relevanten Metriken – wie beispielsweise CO₂-Performance und On-time-Performance – in einem einzigen Dashboard kombinieren und auf diese Weise tiefere Einblicke in ihre logistischen Abläufe gewinnen. Diese Self-Service-Analysen bieten ein hohes Maß an Flexibilität und helfen den Kunden, datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Um die Plattform auch für kleinere und Kunden in der Erprobungsphase (Proof of Concept) attraktiv zu gestalten, bietet BlueBox Systems nun eine manuelle Anmeldung für Sendungen und Container an. Neben der bisherigen API-Integration und dem Upload über Dateitransfers können Kunden jetzt einzelne Sendungen direkt über ein Online-Formular in der Anwendung anmelden und jederzeit aktualisieren. Diese niedrigschwellige Lösung unterstützt Unternehmen ohne umfangreiche IT-Infrastruktur dabei, erste Erfahrungen mit der Plattform zu sammeln und sorgt für maximale Flexibilität und Zugänglichkeit.

„Mit BlueBoxCargo unterstützen wir Unternehmen weltweit dabei, ihre Lieferketten transparenter und effizienter zu gestalten und ihnen die nötigen Werkzeuge für fundierte Entscheidungen an die Hand zu geben. Insbesondere für Kunden, die in Europa agieren, haben Transparenz und Nachhaltigkeit aufgrund rechtlicher Anforderungen höchste Priorität. Mit unseren neuen Funktionen für die CO₂-Berechnung, dem flexiblen Onboarding und den erweiterten Berichtsoptionen gehen wir auf Kundenwünsche ein und bieten ihnen damit eine noch vollumfänglichere Tracking-Lösung“, sagt Martin Schulze, CEO bei BlueBox Systems. Quelle: BlueBox Systems

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