Körpertemperatur-Screening für Unternehmen im öffentlichen Sektor

Das stationäre Körpertemperatur-Screeningsystem der ICS Group. Bild: ICS
Hygiene- und Zutrittslösungen sowie zugehörige Dokumentationen werden aktuell in vielen Unternehmen und in öffentlichen Gebäuden notwendig, um die Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden zu schützen und den kürzlich verabschiedeten Lockerungsauflagen von Bund und Ländern in der Corona-Pandemie gerecht zu werden. Für Arbeitgeber sind derartige Systeme zur Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes elementar. Hier bietet der Supply-Chain-Digitalisierer ICS mit seinem Körpertemperatur-Screeningsystem eine praxiserprobte und qualitativ wie preislich überzeugende Komplettlösung.
Das berührungslose Messen der jeweiligen Temperatur aus einem Abstand von circa 0,5 Meter erfolgt automatisch – ohne dafür zusätzliches Personal einsetzen zu müssen. Der so umgesetzte proaktive Arbeitsschutz gewährleistet den Geschäftsbetrieb und unterstützt die Qualitätssicherung, unter anderem in produzierenden Unternehmen.
„Unsere Systemkonfiguration entspricht den geltenden Datenschutzbestimmungen und es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Das optionale Web-Backend steht lediglich für anonymisierte statistische Auswertungen zur Verfügung, mit denen Anwender der Dokumentationspflicht nachkommen. Demnach tragen wir auch Standpunkten von Betriebsräten oder Datenschutzbeauftragten vollumfänglich Rechnung“, berichtet Oliver Moser, Chief Digital Officer (CDO) der ICS Group.
Anwendungsbereiche
Einsatz findet das ICS-System branchenübergreifend, beispielsweise an Mitarbeiterzugängen von Produktionsbetrieben, Werkstätten und Lägern, an Eingängen von Hotels, Restaurants, Gasthöfen sowie Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen als auch an Zugängen von Bildungseinrichtungen, Sportstätten, Handelsgeschäften, öffentlichen Verwaltungen und Bürogebäuden.
Die stationäre Anwendung erfolgt per kompakten Panel-PC und wird optional inklusive Ständer und praktischer Hygieneartikel-Halterungen ausgeliefert. Ein handliches Business-MDE gewährleistet die mobile Anwendung. Beide Geräte arbeiten mit Android und sind durch Schutzklassen IP55 beziehungsweise IP65/67 für den Industrieeinsatz ausgelegt. Neben der Infrarot-Scannung lassen sich weitere Features oder Peripheriegeräte, wie ID-Kartenleser, IC-Kartenleser und 2D-/ Barcode-Scanner integrieren.
ICS installiert die Lösung abgestimmt auf Kundenanforderungen zu fairen Kosten in verschiedenen Rollout-Paketen. „Bereits für unter 200,- Euro pro Monat erhalten Unternehmen eine hochverfügbare Systemlösung inklusive Service Desk, Remote Management, Mobile Device Management und weiteren Full-Service-Komponenten“, erklärt José da Silva, Chief Sales Officer (CSO) der ICS. Quelle: ICS











