Telematisch getuntes Rennspiel als moderne Version der Carrera-Bahn

Spieler steuern in Anki OVERDRIVE physische Spielzeugautos per Smartphone oder Tablet. Bild: Anki
Spieler steuern in Anki OVERDRIVE physische Spielzeugautos per Smartphone oder Tablet und treten gegen Freunde, Familie oder die KI-Gegner an. Neu ist das modulare Streckensystem, mit dem dank Magnetverbindungen schnell individuelle Rennbahnen zusammengesteckt werden.
„Anki DRIVE war ein großer Erfolg – nicht nur, weil es aufgrund der hohen Nachfrage kurz nach Veröffentlichung ausverkauft war, sondern weil es einen neuen Ansatz in der Unterhaltungselektronik darstellt. Indem wir Videospiele, Spielzeug und Robotik in einer einzigartigen und unterhaltsamen Weise kombiniert haben, konnten wir eine völlig neue Spielerfahrung erschaffen“ sagt Boris Sofman, Mitgründer und CEO von Anki.
In Anki OVERDRIVE fahren die Spieler mit grundverschiedenen, detaillierten Spielzeugautos auf selbst gestalteten Strecken. Die Autos können durch virtuelle Waffen, Upgrades und Special Items erweitert werden, was den Fahrspaß zusätzlich erhöhen soll. Mittels KI bewegen sich die Fahrzeuge selbständig über die Strecke und nutzen individuelle Strategien, um den Sieg zu erringen. Bis zu vier Spieler können gleichzeitig antreten, dabei ist jede beliebige Kombination von menschlichen Spielern und KI-gesteuerten Wagen möglich. Dank der Team Play- und Balance Cars-Optionen können sich sowohl geübte, als auch unerfahrene Spieler Gefechte auf Augenhöhe liefern.
Gestaltet wurden die sechs neuen "Supercars" übrigens von Hollywood-Fahrzeugdesigner Harald Belker, dessen Fahrzeugkreationen bereits in Filmen wie Minority Report (2002), TRON Legacy (2010) und Total Recall (2012) zu sehen waren. Seine Supercars sind mit einem 50MHz-Computer ausgestattet und erkennen ihre Position auf den verschiedenen Rennbahnen mittels eingebauter Kamera, welche die Strecke 500 Mal in der Sekunde scannt.
Quelle: Anki









