Studie untersucht Alpega TMS: Amortisation in nur acht Monaten
Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass ein globaler Konsumgüterhersteller mit der Einführung von Alpegas Transportmanagementlösung einen Return on Investment von 150 % erzielen kann, bei einer Amortisationszeit von lediglich acht Monaten.
Über einen Zeitraum von drei Jahren verzeichnete die in der Studie präsentierte Organisation einen Nutzen von 368.000 € (Barwert) im Vergleich zu Kosten von 147.000 € (Barwert). Daraus ergibt sich ein Nettobarwert (NPV) von 221.000 €.
Über einen Zeitraum von drei Jahren erzielte die Organisation risikobereinigte Vorteile in Höhe von insgesamt 368.178 €. Diese verteilen sich auf vier Kernbereiche:
- Verbesserte Frachtoptimierung (im Wert von 164.000 €): Durch die "Flexing"-Funktionen von Alpega TMS konnte das Unternehmen die Fracht flexibel auf verschiedene Spediteure verteilen und von günstigeren Spot-Raten profitieren. Die verbesserte Transparenz über historische Versanddaten und aktuelle Aufträge ermöglichte es, Versandtermine, -zeiten und -größen so anzupassen, dass Kosten optimiert und Einsparungen maximiert wurden. Dies schloss auch die Optimierung auf volle Containerladungen (FCL) ein, um die Kosten pro Einheit zu senken und die Nachhaltigkeit zu verbessern.
- Einsparungen bei der Berichterstattung (in Höhe von 89.000 €): Alpega TMS bietet eine einheitliche Ansicht der Transportlogistik über ein detailliertes Dashboard. Anstatt wöchentlich zwei Stunden pro Region für die manuelle Erstellung von Berichten aufzuwenden, konnten Teams Berichte mit wenigen Mausklicks erstellen.
- Verbesserte Effizienz im Frachtmanagement (im Wert von 84.000 €): Die Automatisierungsfunktionen der Plattform, beispielsweise bei der Exportdokumentation, und die nahtlose Echtzeit-Kommunikation mit Partnern führten zu erheblichen Zeiteinsparungen. Vor der Einführung von Alpega TMS wurden pro Transportauftrag etwa 20 Minuten für manuelle Kommunikation und Dokumentation aufgewendet; mit Alpega konnte diese Zeit um 80 % reduziert werden.
- Einsparungen bei Lagerüberlaufgebühren (in Höhe von 32.000 €): Durch die erhöhte Transparenz konnte das Unternehmen besser nachverfolgen, was versendet wurde und was im Lager verblieb. Dies verbesserte die Bestandsplanung und -prognose und half so, Strafgebühren für die Überschreitung der zugewiesenen Lagerkapazität zu vermeiden.
Im Gegenzug dazu beliefen die risikobereinigten Gesamtkosten über drei Jahre auf 147.261 €. Diese setzten sich wie folgt zusammen:
- Abonnementkosten von 110.000 €: Die Kosten für das Alpega-Abonnement sind nutzungsbasiert und richten sich nach der Anzahl der Transportaufträge. Im untersuchten Fall stiegen die Ausgaben von 25.000 € im ersten Jahr auf 60.000 € im dritten Jahr an, da das Unternehmen seine Nutzung optimierte und erweiterte.
- Implementierungskosten von 37.000 €: Diese Kosten spiegeln den internen Aufwand der Organisation für die Integration und Bereitstellung von Alpega wider. Der Implementierungsprozess dauerte vier Monate und umfasste die Integration mit bestehenden CRM- und ERP-Systemen sowie den personellen Aufwand verschiedener interner Rollen wie Projektmanager, IT-Architekten und Entwickler.
Die Untersuchung zeigt, wie Alpega TMS Unternehmen dabei unterstützt, ihre Transportprozesse strategisch zu optimieren, etwa durch intelligentere Frachtauslastung, schnellere Reportings, geringeren manuellen Aufwand und reduzierte Lagerkosten. Der Transport entwickelt sich so von einem klassischen Kostenfaktor zu einem echten Werttreiber. Quelle: Alpega









