Studie: Big Data, IoT und Sensoren werden mobile Mitarbeiter am stärksten beeinflussen

Wiesbaden, 12.12.2018.

In der Studie wurden Einkäufer von Unternehmen gebeten, die Wichtigkeit verschiedener Technologietrends für ihre mobil arbeitenden Mitarbeiter zu bewerten. Sie stuften Big Data (52 %) als am wichtigsten ein, dicht gefolgt von IoT (51 %) und Sensortechnologien (41 %). Hauptargument für die Implementierung dieser Technologien sind die Verbesserung der Effizienz und die Steigerung der Produktivität.

Wenig überraschend ist, dass laut Ansicht der Einkäufer die IT-Abteilung des Unternehmens am meisten vom Einsatz dieser Technologien profitieren würde. Der Blick auf die an zweiter Stelle genannte Abteilung mit dem größten Nutzen liefert jedoch einige interessante Erkenntnisse. Die Befragten sind der Ansicht, dass die Unternehmensführung von Big Data, der IoT- und Wearable-Technologie profitieren würde. Der Vertrieb würde von Virtual-Reality-Lösungen profitieren, die Logistik von Drohnentechnologie und Forschung & Entwicklung von Augmented Reality, Sensorik, Blockchain und künstlicher Intelligenz.

Zukünftige Trends

Mit Blick auf die Zukunft sehen Einkäufer in den nächsten drei Jahren einen positiven Einfluss von Big Data auf die Verbesserung des Serviceangebots, die Optimierung von Prozessen sowie auf Kostenreduktionen. Beim IoT nennen sie die Vorteile für mobile Mitarbeiter in der Verbesserung von Prozessen, des Serviceangebots und der Funktionalität mobiler Geräte.

Auf die Frage, wie sich mobile Geräte in den nächsten fünf Jahren verändern müssen, um die Vorteile dieser neuen Technologien zu nutzen, priorisieren Käufer Verbesserungen in den Bereichen Geräte- und Datensicherheit (43 %), Rechenleistung (31 %) und einen schnelleren Datentransfer (31 %).

Zudem prognostizieren Einkäufer mobiler Geräte die zunehmende Bedeutung von faltbaren Tablets in den nächsten fünf Jahren und den weiteren Einsatz robuster Geräte als wichtige Werkzeuge für mobile Mitarbeiter. Der größte Anteil der Befragten geht jedoch davon aus, dass sie für ihre Unternehmen innerhalb der nächsten zwei bis fünf Jahre keine wesentlich veränderten Gerätetypen beschaffen werden.

Schon im Wandel

Die Einführung intelligenter Technologien für mobile Arbeitskräfte scheint jedoch bereits weit fortgeschritten zu sein. Viele der Befragten gaben an, dass die Implementierung von Smartwatches und Drohnen bereits abgeschlossen sei oder unmittelbar bevorstehe. Dabei stellen Kosten (27 %) und Zuverlässigkeit (19 %) die größten Hindernisse für Organisationen bei der Implementierung neuer Technologien dar.

„Zahlreiche spannende Zukunftstechnologien für die Optimierung von Geschäftsprozessen stehen heutzutage im Interesse von Unternehmen. Aus unserer Studie geht eindeutig hervor, dass der Blick insbesondere auf Big Data, IoT (Internet der Dinge) und Sensor-Technologien gerichtet ist, da mit deren Einsatz die größten Optimierungspotentiale für mobil tätige Arbeitskräfte erwartet werden“, sagt Jan Kaempfer, General Manager Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions. „Mit der Implementierung dieser Technologien nähern wir uns immer stärker dem Zeitalter des Edge Computing, bei dem am „Rand“ des Netzwerks die erforderliche Rechenleistung zur Verfügung gestellt wird – genau dort, wo die Daten gesammelt werden. Ob bei der Erfassung, Analyse und Kommunikation von Daten, der Bereitstellung von Services oder der Verbesserung der Produktivität: So kommt den Endgeräten mobiler Mitarbeiter in jeglicher Hinsicht eine wesentlich höhere Bedeutung zu. Diese Forschungsergebnisse unterstreichen die Philosophie von Panasonic, robuste mobile Endgeräte zu entwickeln, die immer leistungsfähiger, vernetzter und mit einer immer breiteren Palette integrierter Anwendungen wie Sensoren und zunehmender Management- und Sicherheitsfunktionen ausgestattet sind."

Der Report “Zukunftstechnologien und ihr Einfluss auf mobile Mitarbeiter sowie deren Endgeräte“ kann hier heruntergeladen werden. Die unabhängige Studie wurde von Opinion Matters im Auftrag von Panasonic TOUGHBOOK durchgeführt und befragte insgesamt 250 Einkäufer von mobilen Endgeräten. Quelle: Panasonic Deutschland

 

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