NoColl-Kollisionsschutz erhöht Sicherheit für die Belegschaft in der Intralogistik

Aschheim b. München, 04.01.2022.

In kaum einem anderen Unternehmensbereich sind die Gefahren für Mitarbeiter*innen so hoch wie in der Logistik. Passende Schutzeinrichtungen, die Mensch und Maschine im betrieblichen Alltag gleichermaßen schützen, sind deshalb zwingend notwendig. tbm hightech control, ein Spezialist für technische Schutzsysteme in der Logistik, will diese mit seinem NoColl-Kollisionsschutzsystem liefern.

NoColl soll für mehr Sicherheit in der Logistik sorgen. Bild: tbm hightech control GmbH

In der Logistik gibt es Verkehrswege, Kreuzungen, Tore und Durchfahrten, die von Fahrzeugen und Fußgänger*innen gleichzeitig benutzt werden. Diese Bereiche müssen deshalb besonders geschützt werden, damit es zu keinen Unfällen kommt.

Mit seinem NoColl-Kollisionsschutzsystem bringt tbm Sicherheit für genau diese Bereiche. Ein Stapler, der mit einem NoColl Dome V2 ausgestattet ist, erkennt die zuvor definierten Gefahrenstellen, Bereiche und Zonen, und reduziert an diesen Stellen automatisch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Damit wird die Gefahr einer Kollision reduziert.

Durchdachte Technik entschärft Gefahrstellen

Hinter der einfachen Idee des NoColl-Systems verbirgt sich jede Menge smarte Technik. Ein wichtiger Bestandteil neben dem NoColl Dome V2 im Fahrzeug sind die NoColl Matrix Sensoren. Diese werden an den Gefahrstellen platziert, wo sie mit dem NoColl Dome am Fahrzeug über Infrarot-Signale kommunizieren.

Der NoColl Dome empfängt die Signale und reagiert mit einem Abbremsen des Fahrzeugs. Dieses fährt dann mit reduzierter Geschwindigkeit über die Gefahrstelle, bis es wieder ein Signal zur erlaubten Schnellfahrt erhält. Für das NoColl-System ergibt sich dadurch ein ausgesprochen hohes Sicherheitsniveau im Vergleich zu vielen anderen Assistenzsystemen.

Verwaltung über ELSA

Für die Überwachung der Sensoren und zur Fehlerdiagnose liefert tbm mit ELSA (Enhanced Line System Automation) gleich das passende System mit. An diese intelligente Linienzentrale lassen sich bis zu 20 Sensoren anschließen, vernetzen, überwachen und verwalten. Das funktioniert per Fernzugriff, für den ein VPN-Zugang benötigt wird. Über diesen können beispielsweise eine Fehlerdiagnose durchführt oder Funktionsänderungen konfiguriert werden.

ELSA steuert außerdem auch die spezielle Signalleuchte, über die der Systemstatus im Lager angezeigt werden kann. Diese Signalübertragung erfolgt per WLAN, sodass sich die Signalleuchte ganz ohne jede Verkabelung an der gewünschten Stelle installieren lässt. Quelle: tbm hightech control GmbH

 

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