Einschätzung des RFID-Einsatzes zur Prozessoptimierung im industriellen Umfeld
Durch die vielseitige Einsetzbarkeit und die besonderen Möglichkeiten zur automatischen Identifikation bietet sich die RFID-Technik (Radio Frequency IDentification) in besonderer Weise als Erfassungstechnologie an. Der RFID-Einsatz ermöglicht in gleicher Weise sowohl die effiziente Unterstützung manueller Abläufe, als auch die Integration in Maschinen und Anlagen, so dass der durchgängige Einsatz einer übergreifenden Technologieplattform für unterschiedlichste Aufgabenstellungen möglich wird.
Bei konsequenter Umsetzung resultiert daraus die „rfid factory“ in der alle Transportbewegungen mit Hilfe eines RFID-Tracking-Systems automatisch identifiziert und, passend zu den zu unterstützenden Prozessen verarbeitet werden. Bei einer isolierten Betrachtung kommen in nahezu jedem Teilbereich mehrere alternative Optimierungsansätze in Frage. Gegenüber allen anderen Technologien zeichnet sich der RFID-Einsatz dabei durch seine Variabilität und Skalierbarkeit in Bezug auf Ausprägung und Automationsgrad aus.
Als Funktechnologie mit der Möglichkeit zur Warenerfassung ohne direkten Sichtkontakt zum Identifikationsmerkmal, in Kombination mit der Fähigkeit zur Pulkerfassung, eignet sich RFID zur Automation der Warenidentifikation in manuellen Prozessen (sowohl an einem festen Arbeitsplatz als auch am Stapler). Das Spektrum der bereits erfolgreich integrierten Staplertypen reicht vom „normalen“ Gabelstapler über Schmalgang- und Hubmaststapler bis hin zu Staplern mit speziellen Anbaugeräten (Klammern, verfahrbare Gabelträger, etc.).
Unabhängig von der konkreten Ausprägung ist das Kennzeichen des RFID-Einsatzes am Stapler immer die Automation der Erfassungsvorgänge, so dass auch die manuellen, staplerbasierten Transportprozesse ohne manuellen Mehraufwand lückenlos protokolliert werden können. Quelle: stonegarden technologies GmbH










