Digitale Spedition Cargoboard knackt 100.000-Kunden-Marke und setzt auf Wachstum in Europa

Cargoboard-Gründer Lukas Petrasch führt das Unternehmen seit seiner Gründung 2019 im engen Austausch mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Bild: Cargoboard.

Paderborn, 28.10.2025.

Cargoboard wächst weiter: Die Digitalspedition überschreitet die 100.000-Kunden-Marke und setzt auf digitale Services und internationale Expansion.

Auf 100.000 Kunden, die mindestens einmal über Cargoboard ihre Sendungen abwickeln ließen, ist die Zahl der Auftraggeber in diesem Herbst gewachsen – 18.000 davon kamen 2025 hinzu. Bild: Cargoboard.

Die Digitalspedition Cargoboard hat seit Herbstbeginn die Marke von 100.000 Kunden überschritten. Das 2019 gegründete Unternehmen wickelt Transporte im Straßengüterverkehr ab und setzt dabei auf eine digitale Buchungsplattform. Laut Cargoboard trägt insbesondere die einfache Nutzung des Systems sowie die Internationalisierung zum Wachstum bei. In den ersten neun Monaten dieses Jahres kamen rund 18.000 neue Auftraggeber hinzu, was vor allem auf die Expansion in Märkte wie Österreich, Spanien, Portugal, Italien und Polen zurückgeführt wird.

Cargoboard verfolgt das Ziel, Transportkapazitäten aus dem Netzwerk der CargoLine-Partner und weiterer Spediteure digital zu bündeln. Als sogenannter Erstspediteur übernimmt das Unternehmen das Transportmanagement und den Kundensupport, während die eigentliche Durchführung der Transporte über Partnerunternehmen erfolgt. Dieses Modell erlaubt es, auch kleinere Sendungsmengen effizient zu organisieren und gleichzeitig Qualität und Geschwindigkeit sicherzustellen.

Mehr als 18.000 Bewertungen auf Plattformen wie Google und Trustpilot bestätigen nach Unternehmensangaben eine hohe Kundenzufriedenheit. Diese positive Resonanz sorge wiederum für Weiterempfehlungen und stabile Kundenbeziehungen.

Neben großen Verladern zählen auch zahlreiche kleine und schnell wachsende Unternehmen, etwa aus den erneuerbaren Energien, zum Kundenstamm. Zudem setzt Cargoboard auf international tätige Zulieferer, die neu in den europäischen Markt eintreten. Damit wachse die Kundschaft nicht nur in der Breite, sondern auch in ihrer Vielfalt.

Für CEO Lukas Petrasch ist die erreichte Kundenzahl ein wichtiger Meilenstein, aber kein Endpunkt. Man wolle die Marktposition weiter ausbauen und die Expansion in Europa vorantreiben. Das digitale Plattformmodell und eine breite Kundenbasis sollen dabei auch künftig für Wachstum sorgen. Quelle: Cargoboard

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