Ein Großteil der Stoffe, die in Industrie, Gewerbe oder im privaten Bereich zum Einsatz kommen, ist wassergefährdend. Geraten diese in den Boden, kann das schnell zur ökologischen Katastrophe führen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es 2013 in Deutschland 2.538 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen. Dabei wurden insgesamt 11 Mio. Liter wassergefährdende Stoffe freigesetzt – das entspricht dem Inhalt von 430 Tanklastzügen. Die Gefahr, dass Räumlichkeiten oder die Umwelt durch Medien wie Wasser, Heizöl oder Diesel verschmutzt werden, ist durch den Einsatz eines Warngerätes auf ein Minimum reduzierbar. Warngeräte mit Smartphone-Anbindung bieten beste Überwachungsmöglichkeiten, da diese den Betreiber im Havariefall sofort informieren.