M2M-Telematik

Wenn Maschinen direkt miteinander kommunizieren, steht M2M-Telematik im Mittelpunkt. In diesem Nachrichtenüberblick zeigen wir, wie die Digitalisierung Produktionsprozesse verändert: von vernetzten Anlagen über IoT-Geräte bis zu autonom arbeitenden Systemen. Hier finden Sie News zu Entwicklungen, bei denen Maschinen nahezu eigenständig arbeiten – zugunsten effizienter, datengetriebener Abläufe. Für produzierende Unternehmen und technische Entscheider bietet unser Überblick zur M2M-Telematik somit wertvolle Einblicke in die vernetzte Maschinenkommunikation. Digitalisierung ohne Umwege – mit IoT-Technologien, automatisierten Workflows und smarter Infrastruktur. Wertvoll für Verantwortliche, die Produktionsprozesse skalieren, vernetzen und zukunftssicher gestalten möchten.

Paderborn, 31.05.2019.

Raynet, Anbieter von Services und Produkten des Enterprise Application Lifecycle Managements, gibt die neue Version der Softwarepaketierungs-Gesamtlösung, bestehend aus RayPack Studio und RayFlow, frei.

Hamburg/Zürich, 31.05.2019.

Der Spezialist für angewandte Digitallösungen in der Logistik, Nexxiot, bringt eine neue Generation von IoT-Sensoren an den Start.

LiPPERT ADLINK Technology GmbH
Mannheim, 29.05.2019.

ADLINK Technology, Anbieter von Edge-Computing-Produkten, hat mit dem PIS-5500 heute seine neueste robuste NVIDIA Quadro Embedded AIoT-Plattform (AI und IoT) vorgestellt, die für Echtzeit-Video/Grafikanalyseanwendungen in der Bahnindustrie entwickelt wurde.

Dematic GmbH
Heusenstamm/Chemnitz, 28.05.2019.

Dematic automatisiert das Siemens-Werk für Kombinationstechnik in Chemnitz. Dafür installiert der Intralogistikspezialist dort das Lager- und Ware-zur-Person Stückgut-Kommissioniersystem AutoStore® mit direkt angebundener Fördertechnik. In dem kompakten Kleinteilelager werden künftig in mehr als 45.000 Behältern verschiedene Installations- und Elektronikkomponenten untergebracht, die die Siemens AG Digital Industries Motion Control an dem Produktionsstandort für Schaltschränke von Steuerungsanlagen einsetzt. 

Rotterdam, 27.05.2019.

Vor wenigen Tagen wurde der hyperintelligente „Container 42“ vom Rotterdamer Hafen aus auf eine zwei Jahre dauernde Datensammlungsreise um die Welt geschickt. Der mit Sensoren und Kommunikationstechnologie ausgestattete Container misst während der Reise Vibrationen, Gefälle, Position, Schall, Luftverschmutzung, Feuchtigkeit und Temperatur. Er ist außerdem mit Solarmodulen versehen, um zu ermitteln, wie viel Energie ein Container auf einem Containerschiff, Zug oder Lkw auf der Reise erzeugen kann. Anfang Juni trifft er in München ein und ist dort auf der transport logistic 2019 zu besichtigen.

Schwaig, 27.05.2019.

Auf der diesjährigen transport logistic Messe vom 04.- 07. Juni präsentiert GROUP7 die eigene Vorstellung von Logistik 4.0, berät rund um die Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der Logistik und stellt smarte Transportlösungen vor.

Herzogenrath, 23.05.2019.

Picavi bietet in diesen Tagen seinen Kunden die Google Glass Enterprise Edition 2, welche die unterstützte Kommissionierung mittels tragbarer Datenverarbeitung vereinfachen soll: Als einer von 16 globalen Partnern von Glass erweitert der Anbieter sein Hardware-Portfolio um die neue Datenbrille, die ab Ende Mai erhältlich ist. Das Brillen-Upgrade ermöglicht unter anderem mehr Leistung, eine verbesserte Energiebilanz und eine höhere Kompatibilität. Diese neuen Features sorgen in Verbindung mit den darauf abgestimmten Software-Komponenten von Picavi für mehr Effizienz im visuell geführten Kommissionierprozess.

Tettnang, 22.05.2019.

wenglor ermöglicht mit der Neuentwicklung seines Produktportfolios im Bereich Fluidsensorik die Prozessüberwachung smarter Maschinen für das digitale Zeitalter. Die neuen weFlux²-Drucksensoren erfassen Prozesswerte nicht nur über die intelligente Schnittstelle IO-Link 1.1, sondern kombinieren nach dem 2-in-1-Prinzip zwei Messfunktionen in einem Gehäuse. Der Sensor erfasst somit gleichzeitig den relativen Druck und die Temperatur von Flüssigkeiten und Gasen.

Düsseldorf, 21.05.2019.

Die digitale Transformation der verarbeitenden Industrie ermöglicht erhebliche Steigerungen der Effizienz und Flexibilität in der Produktion. Es wird erwartet, dass die Herstellungs- und Wartungskosten sich durch eine Steigerung der Gesamteffektivität um 10 bis 30 Prozent reduzieren lassen, beispielsweise durch Services wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance.

Düsseldorf, 21.05.2019

In Zukunft wird die Industrie in noch höherem Maße datengetrieben sein, als sie es gegenwärtig bereits ist. 

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