Dortmund, 28. November 2016 – Wenn im nächsten Jahr die Fachmesse elektrotechnik ihre Tore in der Messe Westfalenhallen Dortmund öffnet, können sich die Besucher auf einige neue Aussteller freuen. Zu den bewährten Branchengrößen der Elektrotechnik und Industrie-Elektronik gesellen sich vom 15. bis 17. Februar 2017 zahlreiche innovative Unternehmen aus dem In- und Ausland, die ihre Produkte und Lösungen zum ersten Mal auf der elektrotechnik ausstellen. Im Bereich Gebäudeanwendungen sind dies beispielsweise Hersteller wie Hellermann Tyton, digitalSTROM AG, WIR elektronik, RP Technik oder die PUK Gruppe.
„Die Besucher der elektrotechnik 2017 erwartet ein toller Mix an Ausstellern, von kleinen Ingenieur-Büros, Dienstleistern und Institutionen über innovative Mittelständler bis hin zu Branchengrößen“, kommentiert Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH. „Viele bekannte Unternehmen sind wieder dabei, darunter Albrecht Jung, Easylux, Gira, Issendorf, Obo Bettermann, Pfisterer, Phoenix Contact, Rittal, Ritter, Schneider Electric, Stiebel Eltron, Trilux und Weidmüller. Darüber hinaus setzen die Neuaussteller spannende Akzente.“
Passend zum neuen Fachforum „Smart Home“ stellt die digitalSTROM AG erstmals auf der elektrotechnik aus (Halle H3B, Stand 3B.B20). Das deutsch-schweizerische Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich-Schlieren bietet eine Smart-Home-Technologie, die über die bestehenden Stromleitungen kommuniziert und sämtliche elektrischen Geräte sowie Breitbandgeräte in einem Haus vernetzt.
In derselben Halle befindet sich mit der HellermannTyton GmbH ein weiterer Neu-Aussteller (Halle H3B, Stand 3B.A62). HellermannTyton ist einer der führenden Anbieter von Produkten zum Bündeln, Befestigen, Schützen, Kennzeichnen und Verarbeiten von Kabeln und Leitungen sowie deren Anschlusskomponenten. Außerdem entwickelt das Unternehmen Systeme im Bereich der Daten- und Netzwerktechnik.
Am Puls der Zeit
Preisgekrönte Technik hat der elektrotechnik-Newcomer RP-Technik GmbH, einer der führenden Hersteller von Notbeleuchtungssystemen in Deutschland, aus dem hessischen Rodgau im Gepäck (Halle H6, Stand 6.C28). Mit der kompakten OLED Rettungszeichenleuchte zeigt das Unternehmen auf der elektrotechnik 2017 eine Leuchte, die im Gegensatz zu herkömmlichen LED-Leuchtmitteln die ganze Fläche des Piktogramms gleichmäßig hell erstrahlen lässt. Der Einsatz von Streulinsen zur Verteilung von wenigen Lichtpunkten auf eine große Fläche wird so überflüssig, und das gesamte Piktogramm wird selbst zur Lichtquelle. Für dieses innovative Konzept zeichneten der deutsche Rat für Formgebung und das Design Zentrum Nordrhein Westfalen die OLED-Rettungszeichenleuchte mit dem German Design Award 2016 bzw. dem Red Dot Design Award 2016 aus.
OLED-Rettungszeichenleuchte von RP-Technik
Spannende Exponate zum Trendthema Elektromobilität gibt es bei elektrotechnik-Rückkehrer ABL SURSUM Bayerische Elektrozubehör GmbH & Co. KG zu sehen (Halle H3B, Stand 3B.E16). Das Unternehmen aus Süddeutschland war bei der letzten Durchführung nicht auf der Messe präsent, stellt aber nun ganz gezielt wieder aus. „ABL präsentiert sich mit neuen Produkten, neuem Logo und neuem Erscheinungsbild“, erklärt Johanna Hent verantwortlich für die Messen bei ABL. Das deutsche Familienunternehmen hat nicht nur den SCHUKO-Stecker erfunden und die ersten Sicherungsautomaten gebaut, sondern entwickelt und produziert auch Ladestationen und Wallboxen für Elektrofahrzeuge. ABL bietet ein komplettes eMobility-Programm für private Garagen, Hotelparkplätze, Firmenflotten und den öffentlichen Bereich an.
Besucher, die am Thema erneuerbare Energien interessiert sind, sollten bei der PUK Group GmbH & Co. KG vorbeischauen (Halle H4, Stand 4.D50), die zum ersten Mal auf der elektrotechnik ausstellt. Die weltweit tätige Unternehmensgruppe entwickelt, produziert und vertreibt Kabeltragsysteme, Kabelschellen, Unterflursysteme und Unterkonstruktionen für Photovoltaikanlagen für die Bereiche Industrie, Gebäudetechnik und Infrastruktur.
Von lokal bis international
Zu den Neu-Ausstellern aus NRW gehört unter anderem der Anbieter elektrischer Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Jalousien, Markisen und Garagentore WIR elektronik GmbH & Co. KG aus Stadtlohn (Halle H3B, Stand 3B.D06). Nach einer Pause wieder mit von der Partie sind treue elektrotechnik-Aussteller wie die Bodendosen Systemtechnik GmbH aus Bielefeld (Halle H3B, Stand 3B.A26), Hersteller von Bodensteckdosen, Senk- und Wandverteilern, Energiesäulen sowie LED-Lösungen für den Innen- und Außenbereich, oder die Fritz Husemann GmbH & Co. KG aus Gütersloh (Halle H4, Stand 4.A50), Spezialist für Energie- und Automatisierungstechnik.
„Aussteller wie Husemann sorgen zusammen mit dem umfangreichen Forenprogramm der Messe dafür, dass die elektrotechnik neben dem Handwerk auch für Fachbesucher aus der Industrie attraktiv ist“, erklärt Sabine Loos.
Zu den internationalen Newcomern zählen unter anderem die italienischen Unternehmen Faraone Industrie spa (Halle H4, Stand 4.E42), Hersteller von Leitern und Gerüsten sowie Hubarbeitsbühnen, und GBE SpA (Halle 5, Stand 5.D04), spezialisiert auf die Fertigung von Gießharz- und Trockentransformatoren von wenigen kVA bis 30 MVA. Ebenfalls zum ersten Mal dabei ist das Unternehmen TP Elektrik Malzemeleri San. Ve Tic A.S. aus der Türkei (Halle H3B, Stand 3B.C02), Hersteller von industriellen Steckern und Steckdosen. Messe-Rückkehrer Lovink Enertech B.V. aus den Niederlanden (Halle H4, Stand 4.E06) steht für montagefreundliche Kabelgarnituren, die eine zuverlässige Energieversorgung gewährleisten.
Stefan Pap, Account Manager Deutschland bei Lovink Enertech B.V., begründet die Entscheidung, auf der elektrotechnik 2017 auszustellen, so: „Der Standort Dortmund ist für uns interessant, da das Ruhrgebiet mit der großen Dichte an innovativen Energieversorgern ein wichtiger Taktgeber für die internationale Energiewende ist“. Darüber hinaus will Lovink die Messe nutzen, um sein neuestes Produkt erstmals dem Fachpublikum vorzustellen: „Die neue Lovisil-M Muffe trägt den Anforderungen an eine dezentrale Energieversorgung im Bereich Erneuerbare Energien Rechnung. Lastwechsel, hohe Temperaturen und schädigende Teilentladungen werden durch die flüssige Isolation Lovisil im Inneren der Muffe absorbiert. Mit der neuen Kabel-Muffe liefern wir unseren Beitrag zur Versorgungssicherheit und Reduktion der Betriebskosten im Energieverteilnetz“, erklärt Pap.
Über die Fachmesse elektrotechnik
Die im zweijährigen Rhythmus in der Messe Westfalenhallen Dortmund stattfindende elektrotechnik ist die zukunftsweisende Fachmesse der Branche und schafft einen attraktiven Marktplatz für Hersteller, Handel, Dienstleister und Anwender sowie für Forschung und Entwicklung. Rund 400 Aussteller (Zahl von 2015) werden in fünf Messehallen das komplette Branchenangebot der Elektrotechnik und Elektronik in den Schwerpunktbereichen der Gebäude- und Industrieanwendungen präsentieren. Mit etwa 20.000 teilnehmenden Fachleuten ist die elektrotechnik eine der wichtigsten Fachmessen zu den Themen Gebäudetechnik und Industrieanwendungen in Deutschland.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Messe-Website www.messe-elektrotechnik.de
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Quelle: Technical Publicity








