M2M-Telematik

Wenn Maschinen direkt miteinander kommunizieren, steht M2M-Telematik im Mittelpunkt. In diesem Nachrichtenüberblick zeigen wir, wie die Digitalisierung Produktionsprozesse verändert: von vernetzten Anlagen über IoT-Geräte bis zu autonom arbeitenden Systemen. Hier finden Sie News zu Entwicklungen, bei denen Maschinen nahezu eigenständig arbeiten – zugunsten effizienter, datengetriebener Abläufe. Für produzierende Unternehmen und technische Entscheider bietet unser Überblick zur M2M-Telematik somit wertvolle Einblicke in die vernetzte Maschinenkommunikation. Digitalisierung ohne Umwege – mit IoT-Technologien, automatisierten Workflows und smarter Infrastruktur. Wertvoll für Verantwortliche, die Produktionsprozesse skalieren, vernetzen und zukunftssicher gestalten möchten.

m2m Germany GmbH
Wehrheim, 19.05.2015.

Das neue Modul BT121 aus dem Hause Bluegiga, ist in der Lage, beide Bluetooth Technologien, Bluetooth Classic/EDR und Bluetooth Smart, miteinander zu verbinden. Damit soll das neue Modul zu einem Allrounder für die Anforderungen im IoT avancieren.

Gütersloh, 18.05.2015.

Immer mehr Anlagen und Geräte sind für das Internet der Dinge kombinierbar. Dazu braucht es zunächst eine IP-Maschinenkennung und einen WLAN-Zugangspunkt. Technisch gesehen, kann beides frei definiert werden und bedarf keiner Festlegung, da alle Geräte gleichberechtigt anonym Zugang zur Datenautobahn erhalten.

Düsseldorf, 15.05.2015.

Die Produktionssysteme werden sukzessive durch stringentere IT-Vernetzung verbunden. Diese Verknüpfung bietet ein erhebliches Potential, um Arbeitsabläufe zu verschlanken und flexible Strukturen zu schaffen. Dadurch erfolgt ein gesamtheitlicher Grad an Produktionsüberwachung über die gesamte Wertschöpfungskette. 

Gießen, 12.05.2015.

Mettler Toledo bietet ein neues Industrieterminal an, das IND570. Es ist für die anspruchsvollsten industriellen Umgebungen konzipiert und zugelassen und soll zudem flexible Kontrolloptionen für einfache bis komplexe Wägeanwendungen bieten.

Mannheim, 04.05.2015.

Seit dem 1. April 2015 ist ADLINK Technology aktives Mitglied der weltweit aktiven M2M Alliance, einem wichtigen Motor für Innovationen im IoT Umfeld, sprich für neue Geschäftsideen und Technologien.

Heidelberg, 30.04.2015.

Das Zusammenwachsen von realer und digitaler Welt schreitet immer weiter voran. Dies führt zu völlig neuen Prozessen, Produkten, Dienstleistungen und Strukturen. Um für die Anforderungen der Zukunft gewappnet zu sein, intensivieren Westernacher Consulting und HARTING ihre langjährige Partnerschaft. 

Duisburg, Anröchte, 30.04.2015.

Beim Anröchter Hersteller von Stahlzargen, Wulf Zargen GmbH & Co. KG, sorgen eine neuartige Fertigungsplanung und -steuerung sowie eine innovative Prozesskonfiguration für jährlich 61 Prozent weniger Schrottanfall und einen um 41 Prozent reduzierten Energiebedarf. Die Finanzierungsexperten der Duisburger Effizienz-Agentur NRW (EFA) unterstützten die Realisierung der Maßnahme im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des Bundesumweltministeriums (BMUB).

Luxemburg, 30.04.2015.

Artec 3D, Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, gibt die Einführung von Artec Studio 10 bekannt. Artec Studio 10 ist eine Software-Suite, die speziell für die 3D-Handscanner von Artec entwickelt wurde. Neue, optimierte Features sowie eine intuitive Oberfläche verbessern die Nutzerfreundlichkeit und sollen akkurate Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit liefern. 

Clacton-on-Sea (UK), 29.04.2015.

Pickering Interfaces, ein Hersteller von Signalschalt- und Konditionierungslösungen, hat eine verbesserte Version seiner PXI Reed Relais Matrix mit hoher Anzahl von Kreuzungspunkten vorgestellt.

Neu-Isenburg, 28.04.2015.

Öltanks, die bei Lecks Alarm schlagen, Fertigungsroboter mit eigenem Cloud-Account oder Mülltonnen, die ihren Füllstand über die Cloud mitteilen: Technologien für das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) bieten die Möglichkeit, komplette digitale Wertschöpfungsprozesse und Anwendungsszenarien zu entwickeln. Eine flexible Basis dafür stellt nun Round Solutions, Engineering- und Service-Spezialist für IoT-Technologien, mit der Hardware-Plattform „PingPong“ zur Verfügung. Diese basiert auf einem modularen Baukastenprinzip: Entwickler können darüber ihre unterschiedlichen Anwendungen und Kommunikationsstandards in einer Lösung integrieren – und sollen Daten so einfach wie im gleichnamigen Spiel senden und empfangen können.

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