Veterinär-Telematik

Berlin, 15.11.2016.

Melk- und Futterroboter, Sensorik und Drohnen: Die Digitalisierung hält Einzug auf den Bauernhöfen – zum Wohl der Tiere. 

Karlsruhe, 18.10.2016.

In den letzten 70 Jahren hat sich die Weltbevölkerung auf mehr als sieben Milliarden Menschen verdreifacht und die globale Durchschnittstemperatur ist um fast ein Grad Celsius gestiegen. Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen große Anforderungen an die moderne Landwirtschaft. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet Informatik und Biologie, um die Gene zu identifizieren, welche Pflanzen resistenter gegen Stressfaktoren wie Trockenheit und salzige Böden machen.

Bern, 11.12.2015.

In der Schweiz besitzt fast ein Viertel der Bevölkerung ein Haustier. Der Schrecken eines jeden Haustierbesitzers: Der kleine Liebling kehrt nicht mehr zurück oder verschwindet beim Spaziergang. Tatsächlich werden in der Schweiz laut der Schweizerischen Tiermeldezentrale jährlich zwischen 25‘000 und 30‘000 Katzen und Hunde vermisst. Die Hälfte findet den Weg nicht mehr von alleine zurück. Hier setzt der Petpointer an.

Berlin/Eschborn, 07.09.2015.

D-Link, der Netzwerkanbieter für ein digitales Zuhause, zeigt mit der DCS-855L/P ein Herz für Tiere. Die kugelrunde Überwachungskamera ist speziell darauf ausgelegt, dass Haustierbesitzer ihre Schützlinge im Auge behalten und mit ihnen interagieren können, wenn sie selbst nicht zu Hause sind. Dafür sorgen scharfe Live-Bilder mit HD-Auflösung, ein extrem leiser, motorgetriebener Schwenk- und Neigemechanismus sowie Zwei-Wege Audio.

Heidelberg, 12.12.2014.

Rund 95 Prozent der über 10 000 bekannten Vogelarten entwickelten sich erst nach dem Aussterben der Dinosaurier vor rund 66 Millionen Jahren. Computeranalysen der genetischen Daten zeigen auch, dass sich die heutige Vielfalt explosionsartig aus wenigen Spezies bereits nach 15 Millionen Jahren entwickelt hatte. HITS-Forscher entwarfen die Algorithmen für die umfassende Analyse der Vogel-Evolution. Für die jetzt im Fachjournal „Science“ vorgestellten Ergebnisse wurde eine Rechenleistung von 300 Prozessorjahren benötigt. (DOI 10.1126/science.1253451)

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