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Erlangen, 30.03.2015.
Am Vorabend des 3. Bayerischen Tages der Telemedizin fanden sich zahlreiche Gäste zur kompetent besetzten Podiumsdiskussion ein. Besprochen wurde ganz allgemein der internationale Stand der Human-Telematik im medizinischen Bereich.
München, 27.03.2015.
Die Fahrzeugflotte der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, kurz WSV, soll optimiert werden. Dafür benötigt die Generaldirektion eine verlässliche Entscheidungsgrundlage. Experten von CARSYNC-LOG analysierten, bewerteten und berieten das Unternehmen mithilfe des Moduls „Fuhrparkeffizienz“.
Bielefeld, 31.03.2015.
TRANSDATA präsentiert bei der transport logistic zahlreiche Neuheiten für die Speditionssoftware Komalog und ihre Software-as-a-Service-Lösung (SaaS). Unter anderem sind dies Erweiterungen für die Gefahrgut-Behandlung nach ADR 2015. Zudem können nun auch Telematik-Systeme, die nicht fest einem Fahrzeug zugeordnet sind, direkt in der Disposition verwaltet werden.
Heidelberg, 26.03.2015.
Eine positive Bilanz der Fachmesse für Telekommunikation CCW in Berlin zog das Heidelberger IT-Unternehmen EML European Media Laboratory GmbH. Auf der CCW, die in diesem Jahr 7600 Besucher anzog, zeigten die Heidelberger Sprachtechnologen Anwendungen für den Bereich des telefonischen Kundenkontakts. Dabei werden eingehende Anrufe in Echtzeit in Text konvertiert. Das Erkennungsergebnis kann dann einfach und schnell weiterverarbeitet werden.
Hamburg, 30.03.2015.
Um seinen Kunden das Einkaufserlebnis zu erleichtern, hat sich das Itzehoer Modehaus Behrens & Haltermann zur Zusammenarbeit mit der Multichannel-Plattform NuBON entschlossen. 
Erlangen, 30.03.2015.
Am Vorabend des 3. Bayerischen Tages der Telemedizin fanden sich zahlreiche Gäste zur kompetent besetzten Podiumsdiskussion ein. Besprochen wurde ganz allgemein der internationale Stand der Human-Telematik im medizinischen Bereich.
Hannover, 20.03.2015.
Die Sonnenfinsternis am 20. März rückt die Erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt. Kann das Stromnetz den raschen Energieabfall aus Photovoltaik verkraften? Bereits sieben Prozent seiner Stromversorgung deckt Deutschland durch Solarenergie ab. Im Jahr 2050 soll der Stromanteil aus Wind, Wasser und Sonne bei 80 Prozent liegen. Damit ist klar: Das Stromnetz wird anfälliger für Ausfälle durch extreme Wetterereignisse – die oftmals kaum vorhersehbar sind. 

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